Philips Lumea Precision Plus : Behandlungsergebnisse nach 5 Monaten

Nun ist der Philips Lumea Precision Plus bereits seit fast 5 Monaten bei mir im Gebrauch und zum einen wollte ich noch mal etwas dazu schreiben, weil sich meine Meinung im Laufe der Zeit leider etwas geändert hat und ich feststellen musste, dass ein Langzeittest von 2 Monaten in diesem Fall kein ordentlicher Langzeittest ist. Zum Anderen kommen auch von Euch immer wieder Fragen wie zufrieden ich nach weiterer Benutzung von dem Gerät bin und ob es sich wirklich lohnt. Und schlussendlich kommen dazu auch noch die wirklich massiven Suchanfragen zum Langzeittestergebnis des Lumea die tatsächlich tagtäglich neue Leser hierher bringen.

Wer noch mal meine ersten Einträge zu dem Gerät lesen will findet sie hier :
Langzeittest
Das erste mal
Zwei weitere Behandlungen

Laut dem Hersteller soll der Lumea nach 4 – 5 Behandlungen bereits so gut die Haare entfernt haben, dass man vor einer weiteren Behandlung nicht mehr rasieren muss und die Behandlungsintervalle von 2 Wochen auf 4 – 8 Wochen, je nach dem wie stark der Haarwuchs bei einem ausgeprägt ist, hochsetzen kann.
Dem kann ich absolut nicht zustimmen !
Ich muss vor jeder weiteren Behandlung rasieren
– egal wie kurz oder wie lange es her ist dass ich den Lumea benutzt habe. Es sind IMMER Haare wieder da. Rasiert man vorher nicht noch einmal „flammen“ diese Haare sonst beim „blitzen“ ab. Zum einen ist das natürlich nicht gerade angenehm und es fängt an zu stinken als hätte jemand rumgekokelt. Ausserdem saut es das Gerät so ein, dass das für den Lumea nicht gut ist, weil sich die Haare auf ihm einbrennen können.
Nach den vorgegebenen 4 – 5 Behandlungen habe ich von 2 Wochen auf gerade mal 4 Wochen hochgesetzt. Mehr hatte ich erst mal schon gar nicht im Kopf. Dafür sah es mir erstens nach den ersten Behandlungen nicht wirklich aus, weil eben irgendwie immer noch was nachkam und zweitens wollte ich dem Gerät erst mal gar nicht so viel zumuten. Hochsetzen kann man dann ja immer noch, dachte ich. Falsch gedacht ! Nicht einmal 4 Wochen geht es ohne Behandlung ! Sobald ich das Intervall hochgesetzt hatte, hatte ich sogar das Gefühl, dass alles wieder viel schlimmer nachwuchs. Ich musste wieder zwischendrin öfters nachrasieren und die Haare wurden wieder mehr. So war das ja eigentlich nicht gedacht !
Laut Beschreibung des Gerätes habe ich genau die richtige Hautfarbe und genau die richtige Haarfarbe. Eigentlich sollte ich der perfekte Typ sein und bei mir sollte alles wirklich gut funktionieren. Ich würde auch nicht behaupten, dass ich wer – weiss – wieviel behaart bin und dass es deswegen vielleicht nicht funktioniert. Ich würde meinen Haarwuchs jetzt nicht unbedingt als wenig beschrieben, aber definitiv auch nicht als mehr als üblich. Aber leider kann ich nun nicht sagen, dass das Gerät seine Versprechungen hält. 🙁
Versteht mich nicht falsch : Mein Haarwuchs ist schon um einiges weniger geworden. Und die Haare die kommen sind deutlich weicher und feiner. Das finde ich auch wirklich super und ich spare mir das Rasieren schon etwas, aber mehr als 2 Wochen habe ich definitiv keine Ruhe. Und es kann auch gut sein, dass ich auch innerhalb der 2 Wochen mal kurz drüber gehen muss, wenn es besonders ordentlich aussehen soll.
Ich war also nach den „üblichen 2 Monaten Langzeittest“ deutlich mehr begeistert als nach den jetzigen 5 Monaten.
Genutzt habe ich den Lumea übrigens an den Beinen, den Unterarmen und unter den Achseln. An den Unterarmen hat er mir das beste Ergebnis gebracht. Da habe ich allerdings auch deutlich weniger Haare und sie waren von Anfang an weicher. Da bin ich momentan auch (noch?) auf 4 Wochen und es kann gut sein, dass ich dabei auch so bleiben kann.
Die Beine sind danach die, die am Besten behandelt werden konnten. Über sie berichte ich übrigens hier in der Regel auch als Beispiel, denn ich denke doch mal, dass gerade die Beine der Teil des Körpers sind warum man sich den Lumea Precision Plus hauptsächlich anschafft.
Die Achseln haben nach den jetzigen Behandlungen noch einen stärken Haarwuchs als die Beine und für die Achseln alleine sich den Lumea anzuschaffen würde ich dann eher komplett abraten. Ich behandel sie jetzt erst mal weiter mit und gehe auch wieder auf ein 2 – Wochen – Intervall zurück, aber nicht weil ich noch hoffe dass es viel bringen wird. Die Haare sind dünner geworden und man rasiert sie jetzt schneller weg. Viel mehr ist es aber leider eher nicht.
Bei den Beinen bin ich jetzt auch auf zwei Wochen wieder zurück gegangen und ich bin gespannt ob es nun wieder weniger wird. Oder ist es etwa gar so, dass sich der Körper an die Behandlung gewöhnt und es nach einiger Zeit immer weniger bringt ?
Ich werde weiter berichten und Euch in ein paar Wochen mitteilen ob mein zurück gehen auf zwei Wochen etwas gebracht hat oder nicht.

Momentanes Fazit : Die ersten zwei Monate Behandlung mit dem Lumea Precision Plus versprachen viel, aber leider konnte er diese Erwartungen nicht halten. Aus dem versprochenen „vorher nicht mehr rasieren“ und „Anwendungen nur alle 4 – 8 Wochen“ ist absolut nichts geworden und ich bin nun gespannt ob wenigstens ein durchgehaltener 2 – Wochen – Intervall etwas bringt.

Einen Blick vor und einen Blick zurück

Jetzt ist der erste Monat des neuen Jahres schon wieder fast rum. Dabei wollte ich noch etwas zu 2012 schreiben. Ein paar Fotos gibt es auch noch als kleinen „Shopping – Jahresrückblick“.

Wie sah 2012 hier im Blog aus ? Was will ich für 2013 verändern ?
Zum einen habe ich wenigstens schon mal ein bisschen mehr im letzten Jahr gepostet als davor das Jahr. Trotzdem habe ich noch lange nicht all das geschrieben was ich eigentlich wollte. Eigentlich habe ich immer recht viele Ideen für Blogposts und speicher auch immer einiges an Fotos für Einträge ab, aber dann komme ich doch immer wieder nicht dazu. Ein ordentlicher Blogpost nimmt nun mal seine Zeit in Anspruch und ich möchte, wenn ich schon hier blogge, auch ordentlich schreiben und nicht nur schnell etwas „hinrotzen“. Dass das anscheinend auch bei Euch ankommt zeigen mir die Zugriffszahlen, trotz der relativ wenigen Posts, und Eure lieben mails die mich immer wieder erreichen. Anscheinend interessieren Euch auch die Themen hier die sich doch immer mal wieder von den sonst gängigen Blogs etwas abheben. Das freut mich natürlich sehr. 🙂
Worüber ich mich aber auch sehr freuen würde, wären mehr Kommentare als Feedback. 😉 Versteht mich nicht falsch, ich freue mich wirklich dass sich immer so viele hierher verirren und ich auch immer wieder wirklich liebe mails bekomme oder bei Twitter angesprochen werde, aber Ihr seid auch gerne eingeladen hier direkt mehr zu kommentieren.
Damit das auch demnächst noch etwas benutzerfreundlicher ist habe ich noch ein bisschen hier rumgebastelt. WordPress hat seit einiger Zeit nun auch endlich mehr tolle Features für Leute die ihren Blog direkt bei sich auf dem Server haben und so könnt Ihr z.B. jetzt auch endlich e-mails bekommen wenn auf Eure Kommentare geantwortet wird.
Also, was nehme ich mir für 2013 vor ? Natürlich noch mehr zu bloggen, denn im Kopf gibt es ja genug Einträge. 😉 Vor allen Dingen auch zeitnaher zu sein (siehe meine alten Mac – Einträge…die ich ja eigentlich auch noch weiter führen wollte *hust*). Mal sehen wie das so hinhaut. Ich bezweifel es ja ein wenig…. Die Zeit, die Zeit ! 😉

So, nun aber noch zu dem kleinen „Shopping – Jahresrückblick 2012“ :

Januar 2012 :
ZalandoLounge4
Im Januar mein liebstes geshopptes : Meine Winter – Chucks. Eigentlich wollte ich die schon länger haben, da ich Chucks einfach liebe & im Sommer viel in ihnen rumlaufe, aber nicht zu der Sorte Frau gehöre denen es im Winter warm genug ist ein paar dickere Socken in ihren Stoffchucks anzuziehen. Und dann lachten sie mich im Januar auch noch reduziert in der Zalando – Lounge an und ich konnte nicht mehr „nein“ sagen….

 

Februar 2012 :
Scanda3
Meine liebste Beute im Februar : Der „Scanda“ – Filofax. In braun ist er gar nicht erhältlich in Deutschland und so kam er aus Dänemark zu mir. Eigentlich nutze ich das „Pocket“ – Format, aber für die Uni wollte ich etwas größeres und so zog eben dieser Filo in der Größe „Personal“ bei mir ein.
 

 

 

 

März 2012 :
MacCook2
Im März ging es mal in den Mac – Store in Köln und es gingen Sachen aus der Frühjahrskollektion, die ich wirklich sehr gerne mag, mit. Meine Lieblings – Shopping – Beute im März ! 🙂

 

 

April 2012 :
Fee1
Für den April war es schwer ein Lieblingsteil zu finden. Schlussendlich wurde es nun die „Fee“. Es hätte aber (fast) genauso gut die Frühjahr / Sommer Kollektion der OPI´s sein können, die auch bei mir ankamen. Oder mal wieder Mac, meine Spotttölpelkette,….

 

 

 

 

Mai 2012 :Brille

Im Mai war es dann wirklich verdammt schwer ein Lieblingsteil zu küren, denn es zogen so einige tolle Teile bei mir ein. Es ist aber nun meine (erste) Brille geworden. Eben auch weil es meine erste Brille ist. Ich hätte auch, ehrlich gesagt, nie vermutet das ich mich so an sie gewöhnen könnte und sie immer freiwillig oft tragen würde, aber inzwischen trage ich sie wirklich fast den ganzen Tag und habe mich total daran gewöhnt. Ich wollte ja auf dem Kolleg noch nicht wirklich zugeben das es Zeit für eine Brille wird und musste mir immer die gemeinen 😉 Sprüche anhören, aber an der Uni ging es nun nicht mehr anders. Wenn man nicht mehr wirklich lesen kann was der Prof da vorne im großen Vorlesungssaal auf die Folie geschrieben hat, dann wird es wirklich Zeit. 😉

 

Juni 2012 :
Cavalli2
Mein Lieblings-Shoppingteil im Juni : Das Roberto Cavalli Parfum ! 🙂 Nach dem ich es immer wieder als Bodylotion – und Duschgel – Proben hatte und den Duft so sehr mochte zog es dann ein. Da ich noch einen Duft vom Freund gut hatte, kaufte er es mir. 🙂

 

 

 

 

Juli 2012 :
Geburtstag12-11
Der Juli war ja kompliziert ! *g* Da ich Geburtstag hatte gab es so viele wunderbare Sachen. Ausserdem habe ich meine momentane Lieblingswimperntusche das erste mal gekauft, es gab wieder eine schöne Mac – Kollektion, etc. Im Endeffekt musste ich mich dann aber am Schwierigsten zwischen der limitierten „Joy“ von Liebeskind, die ich mir im Juli auch holte, und dem Tiffany – Armband, was ich, u.a., von meinem Freund zum Geburtstag bekommen habe, entscheiden. Da gewann dann aber natürlich doch das Tiffany – Armband. 😉

 

August 2012 :
OPIGermany1
Im August war es dafür wenigstens wieder einfach den „Schnapper des Monats“ 😉 zu küren :
Die OPI Germany Kollektion ! 🙂

 

 

 

September 2012 :
Lumea2
Im September bekam ich den Philips Lumea Precision Plus zur Verfügung gestellt. Natürlich kommt in dem Monat sonst nichts an meine Anschaffungen (obwohl es z.B. Mattene Mac – Lippenstifte gab !). 😉 Obwohl ich inzwischen ein bisschen zwiegespalten bin was den Lumea angeht, möchte ich ihn eigentlich doch nicht mehr missen. Warum ich zwiegespalten bin ? Ich werde die Tage mal noch einen weiteren Bericht zu ihm schreiben. Nach längerer Anwendung kommen nämlich noch ein paar Negativpunkte und die möchte ich Euch nicht vorenthalten damit Ihr Euch wirklich ein besseres Bild vor einer Anschaffung machen könnt. Und da mir „das Suchmaschinen – Orakel“ und auch Eure sonstigen Anfragen gezeigt haben dass Ihr Interesse an dem Gerät habt, werde ich dazu noch etwas schreiben.

 

Oktober 2012 :
FilofaxGlamour4
Erst wollte ich das Juicy Couture La Fleur Parfum als „Anschaffung des Monats“ küren, aber ich habe es mir dann doch noch mal anders überlegt. Leider kommt es, für mich, doch nicht so an die anderen JC – Parfums dran (ich liebe es trotzdem !). Dafür habe ich mich inzwischen aber so sehr in den rosanen Finsbury Filofax verliebt wie es ich es vorher nicht erwartet hätte. Er ist momentan auch mein Kalender für 2013 und ich gehe jetzt einfach mal davon aus dass er das auch bleiben wird. 😉 Seine Aufteilung, sein Leder, … ich find ihn einfach toll ! 🙂

 

November 2012 :
GuiltyPassions3
Im November kamen die Mac – Weihnachtssachen auf den Markt. U.a. auch die „Geschenke“ und ich habe mich wirklich in die ganzen Kollektionen verliebt. So zogen im November und Dezember auch wirklich viele Mac – Sachen bei mir ein. Zu Weihnachten gab es natürlich auch etwas…. Deswegen habe ich im November das Lipgloss – Set Guilty Passions zu meinem Shoppingliebling gewählt. Die Glosse sind wirklich super – klasse & ich benutze sie wahnsinnig gerne ! 🙂 Und die Verpackung ist doch wohl auch zum Quietschen ?! 😉

 

Dezember 2012 :
Teeregal2
Im Dezember war es eigentlich völlig unmöglich ein „Lieblingsteil“ zu küren. Ich gewann ein tolles Make-Up bei Lancome, die James Bond OPI´s kamen in meine Sammlung und von den wundervollen Weihnachtsgeschenken brauchen wir erst gar nicht anfangen. Also habe ich mich für das tolle Teeregal entschieden das mein Papa mir gebaut hat. Es ist wirklich etwas besonderes und ich weiss das viele Stunden Arbeit dahinter stecken. Und ich habe mich wirklich WAHNSINNIG gefreut das mein Papa es mir gebaut hat, denn alles was ich so an Teeaufbewahrungsmöglichkeiten sah gefiel mir nicht (meistens viel zu klein) und nun habe ich endlich etwas wo wirklich was reinpasst und was perfekt in unsere Küche passt. 🙂

Und was sind Eure Shoppinghighlights des Jahres 2012 ?

Philips Lumea Precision Plus : Zwei weitere Behandlungen

Ja, inzwischen habe ich bereits zwei weitere Behandlungen hinter mir. Wer noch mal meine erste Behandlung nachlesen möchte findet sie hier.

In dem ersten Bericht habe ich ja über meine Beinbehandlung geschrieben. Diese habe ich inzwischen einmal wiederholt und am kommenden Mitwoch bin ich bereits mit meiner 3. Behandlung dran.
Was es bis jetzt gebracht hat ? Unglaublich viel !
Bereits nach der ersten Behandlung habe ich in der ersten Woche eine Reduzierung des Haarwuchses bemerkt. Ein bisschen weniger musste ich dann (ich berichtete) auch bereits rasieren. In der zweiten Woche war es dann bereits deutlich weniger. Anscheinend hatte ich an einer Stelle ausversehen nicht richtig „geblitzdingst“ und so sah ich einen massiven Unterschied : Da, wo ich anscheinend nicht ordentlich behandelt hatte (ich musste bei meiner ersten Behandlung ja einmal länger unterbrechen, weil ich mit der Akkuladung nicht hingekommen war und hatte, dummerweise, auch nicht wie in der Beschreibung als Hilfe vorgeschlagen weissen Kajal zum markieren genutzt) wuchsen die Haare richtig arg weiter, während drumherum fast schon ein kompletter „Kahlschlag“ herrschte. Ich war jedenfalls begeistert, dass ich zu diesem Zeitpunkt fast schon gar nicht mehr rasieren musste, denn es spart doch wirklich eine Menge Zeit wenn man nicht jeden 1. bis 2. Tag Morgens noch die Beine rasieren muss. Besonders dann, wenn man sich, so wie ich zu dem Zeitpunkt, gerade im Urlaub befindet und somit noch besser die freie Zeit und Strand und Wasser geniessen kann ! 🙂
Inzwischen habe ich also auch schon die 2. Behandlung hinter mir und inzwischen heißt es noch weniger rasieren. 🙂 Die Beine sind wirklich schon sehr lange wirklich schön glatt und ich greife vielleicht noch einmal in der Woche zum Rasierer um wirklich nur kleinere „Unebenheiten“ auszumerzen. Ich LIEBE den Philips Lumea Precison Plus jedenfalls jetzt schon und mag ihn wirklich nicht mehr hergeben ! 🙂 

Wie ich auch in dem ersten Bericht schrieb, habe ich mich tatsächlich mit dem Lumea auch an die Achseln gewagt. Die haben inzwischen auch bereits (seit gestern) zwei Behandlungen hinter sich. Die erste Behandlung war ein wenig unangenehm. Wirklich nicht schlimm, aber halt auch ein wenig überraschend, weil ich die Behandlung an den Beinen ja als gar nicht schlimm empfand. An recht vielen Stellen unter den Armen war es unangenehm heiß. Klar, wirklich verwunderlich ist das ja nicht, weil dort die Haut ja doch um einiges dünner ist als an den Beinen. Es war auch noch gut auszuhalten, aber ich befürchte, einigen empfindlicheren Leuten als mir wäre es schon schmerzhaft vorgekommen. Da die zu behandelnde Fläche aber nicht sehr groß ist, fande ich es jetzt auch nicht weiter schlimm – zumal ich mich ja auch auf das Ergebnis gefreut habe. 😉
In den zwei Wochen zwischen der ersten und der zweiten IPL Behandlung wurde der Wuchs auch unter den Achseln weniger (und weicher) und ich musste schon seltener rasieren. Bei den Beinen hatte ich jedoch, so empfinde ich es zumindest, ein besseres Ergebnis in den ersten zwei Wochen. Aber wirklich etwas dazu sagen kann ich ja sowieso erst, wenn ich sehe wie es jetzt nach der 2. Achsel – Behandlung aussehen wird. Zumal ich die Beine auch einfacher zu behandeln finde. Ich muss aber auch sagen, dass ich die gestrige Achsel – Enthaarung kaum weh tuend / als zu heiß empfand. Vielleicht liegt das auch daran, wie schnell man es nach der warmen Dusche macht ?! Gestern habe ich es nämlich schneller nach der Dusche gemacht als das letzte mal und mein Körper war noch allgemein wärmer vom Wasser.

Fazit : Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt wie es mit dem Langzeittest weiter gehen wird. An den Beinen bin ich jedenfalls schon sehr überzeugt. Und die Achseln werden es mich sicherlich auch noch. Schon jetzt mag ich den Lumea Precision Plus nicht mehr hergeben. Er spart mir bereits nach so kurzer Behandlungsdauer eine Menge (Rasur-)Zeit.

Philips Lumea Precision Plus : Das erste mal

Am Dienstag kam dann auch bereits der Lumea an. 🙂 Was das ist, worum es geht, etc., habe ich ja bereits schon hier gepostet. Solltet Ihr übrigens Fragen oder Anregungen zu dem Test haben, könnt Ihr mich das natürlich gerne wissen lassen !

Das Auspacken fande ich schon sehr spannend und ich war dann auch positiv überrascht, wie Philips des IPL System verpackt hat.



Aus dem recht handlichen Karton zieht man wiederum einen Karton der sich ausklappen lässt und in dem man dann alles findet.

Neben einer langen Anleitung gibt es noch zwei Kurzanleitungen, wobei eine davon natürlich in Deutsch ist. Ausserdem liegen ein Reinigungstuch und ein handliches Täschchen zum Verstauen des Lumea dabei. All das findet man auf der linken Seite des Kartons.

Rechts ist dann der Lumea mit den beiden Aufsätzen und dem Lader zu finden.

Der Aufsatz 1, der sich bereits auf dem Gerät befindet, ist für größere Körperpartien, wie eben z.B. die Beine. Der kleinere Aufsatz ist ein Präzisionsaufsatz, ist mit einem zusätzlichen Lichtfilter ausgestattet und somit für eine sichere und bequeme Anwendung an Oberlippe, Achselhöhlen, Bikinizone, etc.

Der Lumea braucht ca. 100 Minuten bis er vollständig aufgeladen ist. Also wirklich keine lange Zeit um ihn einsatzfähig zu haben. Das habe ich dann auch direkt mal gemacht. Ausserdem habe ich mir das ausführliche Benutzerhandbuch zu Gemüte geführt. Da gibt es einiges zu lesen und man sollte sich auch wirklich die Zeit dafür nehmen, weil es viele wichtige Informationen enthält. Im Grunde genommen ist das ganze System sehr easy zu benutzen, wie ich feststellen konnte, aber trotzdem muss man eben einiges beachten. Für einige Menschen ist das System leider auch nicht brauchbar. Deswegen sollte man sich vorher wirklich etwas schlau machen. (Wie bereits oben geschrieben : Fragt ruhig nach, wenn Ihr bestimmte Fragen habt !)

Im ersten Moment kam mir der Lumea in meiner Hand etwas groß und schwer vor, aber dieser Eindruck verflüchtigte sich sehr bald und ich hatte das Gefühl, dass er wirklich gut in der Hand liegt.

Der „Hinterkopf“ des Lumea. Wenn der Lumea richtig angelegt ist, dann leuchtet das „Ready“ – Lämpchen grün auf.

Der Griff des Lumea : Einschaltknopf, Batterieanzeige und die Einstellung für die unterschiedlichen Intensitätsstufen.

Nach den vielen ersten Eindrücken habe ich mich dann am nächsten Tag in Ruhe an die erste Bein – Behandlung gemacht.
Bei den ersten 4 – 5 Behandlungen muss, solange die Haare noch nachwachsen, erst einmal rasiert werden. Danach darf man die Beine aber nicht eincremen, was mir etwas Sorge machte, denn normalerweise creme ich nach dem rasieren immer meine Haut ein und brauche das auch, weil ich ansonsten danach verpickelt bin und die Haut vor Trockenheit kratzt. Im Nachhinein kann ich aber sagen : Es machte nichts und trotz der Behandlung, oder gerade auch deswegen, hatte ich später keine Probleme mit viel zu trockener, juckender Haut !
Nach der Rasur kann es dann losgehen :

Richtigen Aufsatz drauf ?!

Noch mal schnell in die Kurzanleitung geguckt.

Laut Tabelle, die natürlich auch in den Anleitungen zu finden ist, kann meine Haut auf den Stufen 4 / 5 behandelt werden. Auch steht in der Anleitung, dass man am Tag vorher einen kurzen Verträglichkeitstest machen soll um auszuprobieren ob man die Behandlung verträgt und welche Stufe. Ich muss gestehen (bitte nicht nachmachen ! 😉 ) : Ich habe es nicht so mit „Einen Tag vorher antesten“ und deswegen habe ich direkt mit Stufe 4 komplett losgelegt.

Das grüne Licht leuchtet : Es darf „geblitzt“ werden ! 🙂

Die ganze Behandlung ist wirklich simpel : Man setzt den Lumea Precision Plus in einem 90 Grad Winkel auf die zu behandelnde Stelle auf, drückt den Auslöseknopf wenn die Lampe grün leuchtet (nur dann kann auch wirklich ausgelöst werden), es gibt einen roten Blitz, der wirklich nicht störend hell ist (ich habe oft hingeguckt, trotzdem habe ich nicht mal „bunte Punkte“ gesehen), man zieht den Lumea Precision Plus ein Stück weiter auf der Haut (dabei sollte eine kleine Stelle mit der bereits behandelten Stelle überlappen, damit auch wirklich der komplette Bereich behandelt wird), setzt ihn wieder im 90 Grad Winkel an, drückt bei grünem Licht ab, es blitzt, man zieht den Lumea weiter, etc. Wenn es schneller gehen soll : Der Lumea Precision Plus verfügt auch über einen „Gleit – und Blitzmodus“. D.h., man kann den Knopf auch gedrückt halten und einfach immer nur den Lumea weiter ziehen, wenn der Blitz ausgelöst wurde.

Eine Aufladung soll eigentlich für beide Unterschenkel reichen. Bei mir hat das nicht ganz geklappt und ich musste zwischendrin noch mal kurz aufladen. Ich vermute, dass ich zu lange / zu oft gedrückt habe, denn ich habe auch etwas länger gebraucht als Philips angibt. Ich denke mal, beim nächsten mal wird mir das nicht mehr passieren, weil ich das Gerät dann schon kenne und schneller behandeln kann. Allerdings fande ich es auch nicht weiter schlimm, denn der Lumea lässt sich wirklich schnell wieder aufladen.

Übrigens : Es tut wirklich nicht weh ! Es hat zwar mal zwischendrin kurz etwas geziept / gepiekst, aber das war nicht wirklich schmerzhaft, kam sowieso kaum vor und es gibt ja immer einige Stellen (z.B. Knöchel) an denen es etwas mehr weh tut. KEIN Vergleich zum ätzenden Epilieren.
Es war auch nicht heiß, eher angenehm warm – wenn überhaupt. So soll es aber auch sein, ansonsten sollte man die Behandlungsstufe runter regulieren.
Da man es auch prima Abends vor dem Fernseher machen kann, der Lumea herrlich kabellos ist und man sich so wirklich überall hinsetzen (und verrenken 😉 ) kann, ist er super – praktisch und man kann jederzeit mal eben eine Behandlung machen – wenn man denn dann mal wieder dran ist, denn es bringt gar nichts, wenn man es öfters macht als angegeben ist. Jetzt, die ersten 4 – 5 mal, muss ich alle zwei Wochen ran. Danach sollen dann alle 4 – 8 Wochen reichen – je nach dem eben wie auch der eigene Haarwuchs ist. Ich bin sehr gespannt und eigentlich schon jetzt recht begeistert, denn ich merke bereits nach der ersten Behandlung eine Änderung !
Die Haare sind schon um einiges weniger geworden und dabei auch deutlich weicher. Meine Beine fühlen sich länger glatt an und ich bin schon weniger am Rasieren. Sonst habe ich jeden Tag oder jeden 2. rasiert, nun habe ich am Mittwoch den Lumea benutzt und erst am Samstag mal nachrasiert – wobei ich sagen muss, dass das eher aus Pingeligkeit passiert ist und nicht weil es wirklich dringend nötig gewesen wäre !
Ich bin ernsthaft entzückt und gespannt wie es nach der 2. Behandlung sein wird.
Ausserdem werde ich den Lumea demnächst wohl auch noch an meinen Achseln ausprobieren – wo ich bis jetzt nichts ausser einen Rasierer dran gelassen habe, weil ich mich einfach nicht mit Epilierer oder Wachs an solche „fiesen“ Stellen getraut habe. Bei dem Lumea traue ich mich das aber, weil die Methode wirklich einfach und soweit angenehm ist.

Direkt nach der Behandlung – keine Hautirritationen 🙂

Fazit : Mein erster Eindruck des Lumea Precision Plus ist sehr positiv. Bereits die erste Behandlung zeigt einen Erfolg und ich bin sehr gespannt was er nach mehreren Behandlungen erreicht.
Die Behandlung ansich ist recht angenehm und praktisch.
Ich bin positiv überrascht und freue mich auf die weitere Testzeit.

Philips Lumea Precision Plus Langzeittest

Gestern habe ich eine wirklich tolle mail bekommen mit der ich gar nicht gerechnet habe und über die ich mich heute immer noch wahnsinnig freue : Ich darf den Lumea Precision Plus von Philips testen ! 🙂

Was das ist ? Ein IPL Haarentfernungssystem. Oder mit anderen, einfacheren Worten : Ein Gerät mit dem man, mehr oder weniger dauerhaft, Haare entfernen kann.

Wer von uns Mädels kennt das nicht ? Rasieren, epilieren, wachsen, … und immer wieder kommen die Haare nervend schnell nach.
Ich bin, von meinen Haaren her, eindeutig der dunkle Typ, während ich von der Haut dafür eher heller bin. Die Figur meiner Mutter geerbt (danke, Mutter ! *grummel* 😉 ), habe ich dafür eher den Haarwuchs meines Vaters. *lach* Nein, Scherz, aber ich bin leider eher eine Frau die oft zum Rasierer greift. Mag vielleicht auch mit daran liegen, dass ich doch ein wenig pingelig bin und nicht gerne behaart rumrenne und ich bei mir selber jedes kleine Haar viel zu schnell sehe. Waxen habe ich natürlich auch durch. Funktionierte für mich nicht. Ein Epilierer fliegt inzwischen im Keller rum, weil es mich auch eher nervte. Mal davon abgesehen, dass es bei mir nie die angepriesenen 4 Wochen hält, finde ich es auch nervig es dann öfters machen zu müssen und dabei dauert das dann ja doch immer seine Zeit. Ausserdem war das Ergebnis meistens eher erst mal rot und pickelig. 🙁 Und was mich Pingel immer am Meisten stört : Man muss die Haare immer erst auf eine gewisse Länge gebracht haben, damit man sie ordentlich epilieren kann. Dann sehe ich ja schon wieder aus wie ein Bär. 😉
Von IPL habe ich schon öfters gehört. Ihr sicherlich auch. Wenn man von Studios hört die von dauerhafter Enthaarung sprechen, dann reden sie meist von IPL. Was solche Sitzungen aber kosten und das es nicht nur mit 2,3 Stück getan ist, wisst Ihr sicherlich auch…so wurde mein Plan es so mal zu versuchen auch wieder schnell verworfen.
Und jetzt diese großartige Gelegenheit mit der ich gar nicht wirklich gerechnet habe, aber mich trotzdem mal beworben habe : Der Lumea Precision Plus im Langzeittest ! 🙂
Nächste Woche soll das gute Stück hier ankommen und ich bin schon sehr gespannt und voller Vorfreude.
Seine „Vorfahren“ habe ich mir schon öfters mal online oder im Handel angesehen, aber frau muss es ja ehrlich sagen : Ein stolzer Preis und die Zweifel ob es wirklich „langanhaltend und schmerzfrei Körperhaare entfernt“. Für so viel Geld möchte man ja nicht die berühmte „Katze im Sack“ kaufen. Um so mehr freue ich mich, dass ich das jetzt testen darf und Euch davon ehrlich berichten kann.
Ich durfte ja schon einiges testen und vieles fand ich spannend und auch wirklich toll. Einiges davon hat es auch in meinen Alltag geschafft, aber ich muss sagen, dass ich wirklich bei keiner Sache so neugierig war, dass ich schon so vorher darüber berichtet habe.

Sind wir also gespannt was der Philips Lumea Precision Plus kann und was ich Euch im Langzeittest berichten werde !
Von dem was er verspricht, ist er zumindest schon mal ein Traum der sein Geld wert ist.