Eine tolle vegane Alternative zur Bepanthen

Bepanthen. Wer kennt sie nicht und braucht sie nicht regelmäßig ? Spätestens dann wenn der erste Herbstschnupfen da ist und die Nase vom vielen putzen nur noch wund ist.
Bepanthen ist sowas wie das Synonym für Wund – und Heilsalbe wie es Tempo für Taschentücher oder Labello für Lippenpflegestift ist.

Bepanthen enthält Wollwachs. Deswegen suchte ich nach einer Alternative. Was sich erst als etwas schwierig heraus stellte, wurde dann doch ganz einfach – und ich bin im nachhinein sehr begeistert das ich umgestiegen bin.

 

20161020_122125DM führt unter der Eigenmarke „Babylove“ eine tolle Wundschutzcreme.

Wer dabei zu erst an einen wunden Kinderpopo denkt…ja, mir ging es auch erst so. 😉 Aber dann dachte ich mir „Was soll meiner Nase schaden, wenn es einen weichen Babypopo machen kann ?!“ 😉 und probierte es aus. Zumal der Preis mit 2,25€ für 100ml sich doch wirklich sehen lassen kann. Dafür bekommt man aber keine Bepanthen. 😉

Nun habe ich die Creme schon einige Monate in Verwendung und bin wirklich begeistert. Da sie kein Wollwachs als Inhaltsstoff hat ist sie nicht so extrem – fettig wie andere Cremes mit Wollwachs. Das gefällt mir gut, denn so wird man sie auch mal wieder eher los, wenn man das möchte. Bei Bepanthen muss man ja mitunter etwas kämpfen wenn man sie versucht abzuwaschen.
Der Geruch ist recht dezent – trotz Nachtkerzenöl.
Ich habe eine eher empfindliche Haut was Kosmetika und Co betrifft. Mit der Ultra Sensitive Panthenol Wundschutzcreme kein Problem. Sie ist getestet und empfohlen vom Deutschen Allergie – und Asthmabund – deswegen auch das grüne Label oben rechts auf der Tube.
Was mich bei der Creme der anderen Marke auch immer so gestört hat : Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber irgendwann war meine Tube immer so weit das sie an „Quetschstellen“ kleine Löcher bekam aus der dann Creme an Stellen rauskam wo ich keine raus haben wollte. (Schafft das noch wer oder bin ich damit etwa alleine ???) Das kann mir bei der Babylove auch nicht mehr passieren. Sie ist sowieso wesentlich einfacher aus der Tube zu bekommen und somit auch noch deutlich praktischer.

Wie bereits weiter oben erwähnt : Inzwischen benutze ich die Creme schon einige Monate – und bin schwer begeistert. Wir haben jetzt einiges gemeinsam durch. 😉 Angefangen von Schürfwunden bis hin zur Herbsterkältung. Gerade bei letzterer wollte ich gar nicht glauben was sie schafft, denn so schnell hatte ich bis jetzt mit keiner anderen Creme meine Nase wieder heile !

Und was mir natürlich am allerallerbesten gefällt : Sie ist, wie ich es wollte, vegan. 😉

Nein, ich bekomme kein Geld oder sonstiges von DM für diesen begeisterten Post 😉 – er ist einzig und allein auf meinem Mist gewachsen weil ich wirklich froh bin die Creme gefunden zu haben. Ich war wirklich skeptisch und habe nicht viel erwartet, weil ich von Bepanthen immer recht überzeugt war, aber ich wollte etwas ohne Wollwachs probieren und kann es immer noch nicht fassen dass es zu so einem guten Preis ein so tolles veganes Produkt gibt. Probiert es ! 🙂

Philips VisaPure Advanced – Die neue dreifache Gesichtspflege

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Ich habe gerade die tolle Chance das neue Philips VisaPure Advanced System zu testen. Seit zwei Wochen prüfe ich es bereits auf Herz und Nieren und bin wirklich begeistert.
Aber was ist denn nun so neu an dem Gerät ?!
Philips VisaPure kennt man ja vielleicht schon. Eine elektrische Gesichtsreinigungsbürste.
VisaPure Advanced kann noch einiges mehr und besitzt noch weitere tolle Aufsätze.

 

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Neben der Reinigung gibt es noch die „Fresh Eyes – Funktion“ und eine Japanische Tiefenmassage. Hört sich das nicht so schon verdammt gut an ?!

 

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Das gehört alles zur VisaPure Advanced :
1 die Gebrauchsanleitung
2 eine Aufbewahrungstasche für unterwegs
3 das Gerät an sich, natürlich,
4 hier mit der Reinigungsbürste
5 das ist der Massage – Aufsatz
6 und das hier der Fresh – Eyes – Aufsatz
7 der Lade – und Aufbewahrungsstand
8 das Ladegerät
9 und eine Aufbewahrungsstation für die Aufsätze

Man bekommt also eine ganze Menge in dem Paket.

 

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Dazu finde ich noch, dass das Gerät wirklich gut aussieht mit seinem rosé – Gold. Und, was ja eigentlich noch viel wichtiger ist : Es liegt wirklich gut in der Hand.

 

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Und es nimmt in der Lade – und Aufbewahrungsstation im Badezimmer nun wirklich nicht viel Platz weg. Und sieht auch weiterhin gut aus. 😉

 

VisaPure Advanced verfügt über die sogenannte NFC – Technologie (hat der ein oder andere vielleicht schon mal im Zusammenhang mit seinem Smartphone oder seiner neueren Digitalkamera gehört). Dadurch wird die Handhabung des Gerätes eigentlich zum Kinderspiel, denn wenn man einen Aufsatz aufsteckt, erkennt VisaPure Advanced diesen und das passende Programm wird automatisch eingestellt. Somit wendet man ganz einfach jeden Aufsatz in der richtigen Intensität, Drehbewegung und Länge an.
Man braucht eine Minute für die Reinigung. 30 Sekunden für eine frische Augenpartie. Und drei Minuten für eine optimale Gesichtsmassage.

Die Programme werde ich Euch demnächst alle mal noch etwas genauer vorstellen. Seid gespannt, es lohnt sich ! Ich bin jedenfalls wirklich begeistert und möchte das Gerät nicht mehr hergeben. Es ist total in meiner täglichen Routine integriert. 🙂

Wenn Ihr jetzt auch so schon ganz begeistert seid und die Philips VisaPure Advanced selber direkt ausprobieren wollt : Seit September ist sie exklusiv bei Douglas und auf Philips.de erhältlich. Die UVP (Unverbindliche Preisempfehlung) liegt bei 199,99€.

Philips VisaCare Behandlung

So, nun komme ich endlich mal dazu Euch etwas zu den Behandlungen von VisaCare zu erzählen. Inzwischen habe ich schon 8 Behandlungen hinter mir, aber hier zeige ich Euch erst einmal Bilder von meiner 2. Behandlung. Bald werde ich Euch dann ein allgemeineres Fazit geben und über die Ergebnisse berichten. VisaCare soll ja nach 4 – 6 Wochen ein strafferes Hautbild liefern und die Zeit will ich dem Gerät auch wirklich geben.

Wer noch mal überhaupt genaueres zu dem Gerät nachlesen möchte kann das übrigens hier tun.

Jetzt aber mal zur Behandlung :
VisaCare hat zwei verschiedene Aufsätze : Einen „normalen“ und einen „sensitiven“. Zu Beginn der Behandlung soll man auf jeden Fall den für empfindliche Haut nehmen damit man erst einmal sehen kann wie die Haut auf die Behandlung reagiert. So habe ich das dann auch gemacht und da ich eine recht empfindliche Haut habe, habe ich auch erst nach der 4. Behandlung zu dem normalen Aufsatz gewechselt.

Anwendung1Hier seht Ihr das Gerät mit dem Aufsatz für empfindliche Haut.
Philips VisaCare liegt hier übrigens im mitgeliefertem Beutel. Leider vertragen sich das Gerät mit Aufsatz und der Beutel aber nicht wirklich und so einfach wegpacken ist besser nicht, denn durch die Kristalle am Aufsatz (wir erinnern uns : Peelingeffekt) hakt es immer am Beutel fest. Ist zwar nur ein kleines Detail, aber ich finde es trotzdem nervig, denn wenn ich VisaCare mitnehmen will, dann will ich es auch im mitgelieferten Beutel transportieren und mir nicht überlegen müssen wo ich den Aufsatz überhaupt erst einmal reinpacke damit ihm nichts passiert. Aber das ist nur eine Kleinigkeit am Rande.

Vor der Behandlung soll man erst einmal das Gesicht reinigen und so abtrocknen dass es danach auch wirklich trocken ist.
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Danach sah ich dann ungeschminkt und blöd guckend (was man nicht alles für die Wissenschaft tut ! ;P ) so aus :

Anwendung3Wie man hier auch etwas erkennen kann habe ich seit einiger Zeit leider Probleme mit roten Flecken, die sich besonders am Kinn ausbreiten. Ich weiß nicht was sich meine Haut dabei gedacht hat, denn eigentlich hat sie mich immer vor so etwas verschont, meinte dann aber vor einiger Zeit (natürlich auch noch passend kurz vor der Hochzeit !) mit solchen Scherereien anfangen zu müssen. Da bis dato nichts half, war ich natürlich auch gespannt ob VisaCare da auch irgend etwas auf Dauer tun könnte. (Ja, ich bin ein böser, böser Tester und will immer ganz viel ! 😉 )

Dann geht es los : Anwendungsaufsatz an das Gesicht halten (nach dem man das Gerät natürlich angeschaltet hat !), nicht zu fest aufdrücken, aber so das man die Saugwirkung spürt und immer vollständiger Hautkontakt da ist. Hört sich vielleicht leichter an als es ist, denn am Anfang muss man doch etwas ausklamüsern und man muss eigentlich immer die zweite Hand dazu benutzen die Haut so straff zu ziehen das auch die Saugwirkung immer auf der Haut bestehen bleibt. Deswegen gibt es auch keine Fotos wie ich mit dem VisaCare im Gesicht rumhantiere, denn das wurde nicht wirklich etwas – verdammt, ich habe nur zwei Hände ! 😉
Am Anfang soll man jeden Bereich 2 – 4 mal behandeln. Später, wenn die Haut sich an die Behandlung gewöhnt hat, kann man dann auf 4 – 6 mal erhöhen. Oder dann eben auf den normalen Aufsatz wechseln. Da fängt man dann mit 3 -4 mal in jedem Bereich an und kann die Häufigkeit dann auf 4 – 6 mal steigern. Ihr müsst halt auch immer etwas darauf achten was Eure Haut dazu sagt. Wie ich oben schon erwähnt habe, habe ich erst 4 mal den sensitiv Aufsatz benutzt und habe mich da bei den Behandlungen von 2 auf 4 gesteigert. Danach habe ich dann erst auf den normalen Aufsatz gewechselt und habe da jetzt, bei 4 Behandlungen, von 2 auf 4 erhöht. Aber wie gesagt : Das sind meine persönlichen Erfahrungen mit meiner Haut.

Anwendung4Hier sieht man den Aufsatz jetzt auch mal richtig von oben und sowohl das Loch wo die „Saugkraft“ rauskommt als auch den Peelingring.

Nach der Anwendung ist die Haut erst einmal gerötet. Das ist völlig normal und verschwindet innerhalb recht kurzer Zeit wieder. Trotzdem sollte man die Behandlung besser Abends machen, damit sich die Haut auch in Ruhe erholen kann und Ihr nicht wer – weiß – wie 😉 rausgehen müsst. Zwar kann man nach der Behandlung problemlos MakeUp benutzen, aber man sollte seiner Haut ja auch mal Ruhe gönnen können.

Anwendung5Direkt nach der Behandlung.

Außerdem heißt es direkt nach der Behandlung : Pflegemaske, Tages – oder Nachtcreme und – falls Ihr doch noch rausgehen solltet – Sonnenschutz !

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Eingecremt und kurz gewartet sieht die Haut dann auch schon gleich wieder viel besser aus :

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Anwendung8An der Stirn hat es mir immer erst ein paar kleinere Pickelchen bescherrt, die etwas länger brauchten um zu verschwinden. Das hat sich inzwischen aber auch wieder gelegt.

Dann heißt es auch nur noch Anwendungsaufsatz etwas reinigen (geht super – einfach und super – schnell mit fließend heißem Wasser und event. etwas Spülmittel und einem Tuch) und schon seid Ihr fertig mit einer Anwendung.

Anwendung9 Gerät ohne Aufsatz

Natürlich gibt es, wie bei jedem Gerät, noch so einige Sicherheitsvorkehrungen und / oder wann Ihr das Gerät nicht nutzen solltet, aber grundsätzlich ist es erst einmal für alle Hauttypen geeignet.

Und was es wirklich, meiner Meinung nach, bringt erzähle ich Euch dann demnächst. Nach der ersten Anwendung konnte ich jedenfalls schon eine weichere Haut feststellen. Und die Creme wird nach der Behandlung nur so aufgesaugt.

Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr sie natürlich jederzeit gerne stellen.

Das Gerät wurde mir , nach wie vor, zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier aber meine absolut ehrliche Meinung und Erfahrung wieder.

Philips VisaCare – Mikrodermabrasion für Zuhause ?!

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Mir wurde ein neues interessantes Testobjekt zur Verfügung gestellt : Philips VisaCare. Da ich ja immer sehr neugierig bin was neue Technologien angeht, freue ich mich auch hier sehr auf den Test und bin gespannt was ich Euch werde berichten können. Natürlich wird es, wie immer bei mir, ein wirklicher Langzeittest, denn ich bin auch weiterhin der Meinung das es nach ein paar angegebenen Wochen meist keine wirklichen Testresultate gibt. Solche Sachen müssen etwas länger getestet werden.

So, jetzt aber erst einmal zu dem Gerät : Was genau ist Philips VisaCare überhaupt ? Was soll es können ?
VisaCare soll für straffere und jugendlicher aussehende Haut sorgen.
Es soll das erste Mikrodermabrasions – Gerät für Zuhause sein.

Mikrodermabrasion ? Was ist das denn ?
Bei der Mikrodermabrasion handelt es sich um eine kontrollierte, mechanische Abtragung der oberen Hautschichten mit kleinen Kristallen. Die Kristalle werden mit hoher Geschwindigkeit auf die Haut gestrahlt und durch ein Vakuum abgesaugt. Der ein oder andere mag diese Behandlung vielleicht auch bereits von seiner Kosmetikerin her kennen.

VisaCare kombiniert die DualAktion – Technologie : Abtragen alter Hautzellen mit einer vitalisierenden Vakuummassage zur Anregung der Hauterneuerung. Dadurch soll die Haut deutlich straffer erscheinen. Die Hautstruktur wird geglättet und erfrischt, die Haut wird spürbar strahlender und jugendlicher aussehen. Soweit die Theorie. 😉

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VisaCare3


Weiteres wissenswertes zum Gerät :

Philips VisaCare SC6240/01
* mit zwei Aufsätzen – für normale und sensitive Haut
* kabellos : Vollständig geladen kann VisaCare bis zu 3 Wochen lang im Akkubetrieb verwendet werden
* UVP : 249,99€
* Einzelner Aufsatz für normale oder sensitive Haut : 24,99€ (die Aufsätze sollten ca. alle 6 Monate erneuert werden um stetig optimale Ergebnisse zu erzielen)
* das Gerät ist seit heute bei Douglas erhältlich

VisaCare5 VisaCare mit dem Aufsatz für sensitive Haut (sollte man auf jeden Fall bei den ersten Anwendungen – auch wenn man „nur“ längere Zeit ausgesetzt hat – benutzen)

Wie die Behandlung genauer funktioniert und wie meine erste(n) Behandlung(en) waren werde ich Euch dann die Tage berichten. Ich hatte gestern jedenfalls meine erste, war erst einmal recht positiv überrascht und werde mich dann am Mittwoch an meine zweite Behandlung machen.
Zwei mal wöchentlich sollte man sich jedenfalls eine Behandlung mit VisaCare gönnen. Sofortiges Ergebnis : Eine glattere und strahlendere Haut. Und nach 4 – 6 Wochen soll die Haut dann auch straffer sein.
Ich werde dran bleiben und berichten !

Projekt 52 / 14 – Woche 6 (03.02.-09.02.14)

WP_001323 Post von Rossmann. 🙂

Die Woche war schon etwas besser als die letzte, aber so wirklich fit bin ich immer noch nicht wieder. Zumal dann auch noch eine „normale“ Erkältung teilweise dazu kam. Es wäre schön, wenn das Wetter mal wieder etwas weniger feucht wäre.
Dafür habe ich mich die Woche aber über ein Paket von Rossmann gefreut. 🙂 Ich hatte mit nichts gerechnet und war ganz erstaunt als der Paketmann bei mir klingelte.
In der nächsten Zeit werde ich Euch natürlich über die ganzen Sachen da oben berichten. Überhaupt hoffe ich, dass ich in der nächsten Zeit mal wieder ordentlich zum Bloggen komme. Das hier nur noch das Projekt 52 steht war ja nun wirklich nicht so geplant….

Dontodent Vanilla Mint

Vor kurzem bekam ich von DM die Dontodent Vanilla Mint Zahnpasta geschickt.

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Ich kam gar nicht erst zum Ausprobieren, denn ich konnte gar nicht so schnell gucken wie mein Freund sie mir wegschnappte und damit im Badezimmer verschwand. *g*
Aber ich konnte es ja verstehen, denn wir hatten Beide wohl die gleiche Neugierde : Eine Zahnpasta die nach Vanille schmeckt ?!
Als ich danach, mit einem Grinsen, von meinem Freund erklärt bekam dass ich die Zahnpasta sicherlich nicht mögen würde und ich lieber die Finger davon lassen sollte, war mir schon klar was er mir eigentlich sagen wollte : „Nutz sie nicht, ich will sie für mich alleine !“.

Und was soll ich sagen ? Ich nutze sie nun auch schon seit ca. 2 Wochen täglich und habe tatsächlich meiner anderen Zahnpasta (der ich locker seit 8 Jahren, vermutlich sogar schon deutlich länger, die Treue gehalten habe) abgeschworen !
Ich hätte es wirklich nicht gedacht, und konnte mir es vorher auch wirklich nicht vorstellen – gerade deswegen wollte ich die Vanilla Mint auch so gerne testen – aber ich bin wirklich begeistert ! Der Geschmack ist super und genau richtig : Man hat einen leichten Vanille – Geschmack, der aber nicht zu süß ist. Der Mint – Geschmack gibt genau die richtige Frische – macht aber die Kombination mit Vanille alles andere als seltsam oder ekelig.
Ich mag es wenn Zahncremes schäumen – aber bitte nicht zu wenig und nicht zu viel. 😉 Auch hier bin ich wirklich zufrieden – zufriedener als bei meiner alten Zahnpasta.
Natürlich ist auch besonders das Gefühl nach dem Putzen wichtig : Habe ich das Gefühl von sauberen Zähnen ? Und wie lange hält das Frischegefühl an ?
Das Gefühl von sauberen Zähnen ist absolut vorhanden. Der „Zungentest“ fühlt sich super an.
Und das Frischegefühl ? Ich muss dazu sagen das ich nach dem Putzen immer noch Mundwasser nehme. Aber bei meiner alten Zahnpasta hat das „gute Gefühl“ danach auch nicht ewig angehalten. Das ist bei der Dontodent Vanilla Mint tatsächlich anders – was mich dann wirklich komplett überzeugt hat. Ich hatte noch nie so lange nach dem Zähneputzen einen guten Geschmack im Mund.
Und was für den ein oder anderen vielleicht auch ganz angenehm sein wird, wenn er zwar gerne ein Mundwasser benutzen möchte, es ihm aber vom Geschmack her eigentlich zu scharf ist : Durch den Vanille – Geschmack wird die Schärfe des Mundwassers angenehm reduziert. Aber wie bereits oben erwähnt : Trotz der Vanille schmeckt die Minze auch hier nicht komisch !

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Jetzt kommt dann wohl die schlechte Nachricht : Die Dontodent Vanilla Mint ist eine „Limited Edition“. 🙁
Ernsthaft, das finde ich wirklich sch…ade. Ich bin schon sehr in Versuchung mir „Backups“ (Haha, „Zahnpasten – Backups“, wie geil ist das denn bitte ?! 😉 ) zu kaufen, denn ich war noch nie so glücklich mit einer Zahnpasta. Deswegen werde ich wohl auch, sollte die Vanilla Mint dann wirklich nicht mehr erhältlich sein, mal die „normale“ Dontodent testen. Ich vermute ja das mich der Geschmack von ihr nicht so happy machen wird, aber wenn sie ansonsten die guten Eigenschaften der LE hat, dann wäre das ja schon mal etwas. Und vielleicht habe ich ja auch Glück und es kommen demnächst noch ein paar interessante Zahncreme – LE´s von Dontodent raus ?! Das wäre dann doch auch mal ein neues Bloggerhobby : Zahnpasta – LE – Swatches ! *lach*

Und für alle die das Ganze noch mal etwas „wissenschaftlicher“ wollen gibt es hier bei DM die nötigen Infos (so von wegen wieviel Natriumfluorid, etc.).

Philips Lumea Precision Plus : Behandlungsergebnisse nach 5 Monaten

Nun ist der Philips Lumea Precision Plus bereits seit fast 5 Monaten bei mir im Gebrauch und zum einen wollte ich noch mal etwas dazu schreiben, weil sich meine Meinung im Laufe der Zeit leider etwas geändert hat und ich feststellen musste, dass ein Langzeittest von 2 Monaten in diesem Fall kein ordentlicher Langzeittest ist. Zum Anderen kommen auch von Euch immer wieder Fragen wie zufrieden ich nach weiterer Benutzung von dem Gerät bin und ob es sich wirklich lohnt. Und schlussendlich kommen dazu auch noch die wirklich massiven Suchanfragen zum Langzeittestergebnis des Lumea die tatsächlich tagtäglich neue Leser hierher bringen.

Wer noch mal meine ersten Einträge zu dem Gerät lesen will findet sie hier :
Langzeittest
Das erste mal
Zwei weitere Behandlungen

Laut dem Hersteller soll der Lumea nach 4 – 5 Behandlungen bereits so gut die Haare entfernt haben, dass man vor einer weiteren Behandlung nicht mehr rasieren muss und die Behandlungsintervalle von 2 Wochen auf 4 – 8 Wochen, je nach dem wie stark der Haarwuchs bei einem ausgeprägt ist, hochsetzen kann.
Dem kann ich absolut nicht zustimmen !
Ich muss vor jeder weiteren Behandlung rasieren
– egal wie kurz oder wie lange es her ist dass ich den Lumea benutzt habe. Es sind IMMER Haare wieder da. Rasiert man vorher nicht noch einmal „flammen“ diese Haare sonst beim „blitzen“ ab. Zum einen ist das natürlich nicht gerade angenehm und es fängt an zu stinken als hätte jemand rumgekokelt. Ausserdem saut es das Gerät so ein, dass das für den Lumea nicht gut ist, weil sich die Haare auf ihm einbrennen können.
Nach den vorgegebenen 4 – 5 Behandlungen habe ich von 2 Wochen auf gerade mal 4 Wochen hochgesetzt. Mehr hatte ich erst mal schon gar nicht im Kopf. Dafür sah es mir erstens nach den ersten Behandlungen nicht wirklich aus, weil eben irgendwie immer noch was nachkam und zweitens wollte ich dem Gerät erst mal gar nicht so viel zumuten. Hochsetzen kann man dann ja immer noch, dachte ich. Falsch gedacht ! Nicht einmal 4 Wochen geht es ohne Behandlung ! Sobald ich das Intervall hochgesetzt hatte, hatte ich sogar das Gefühl, dass alles wieder viel schlimmer nachwuchs. Ich musste wieder zwischendrin öfters nachrasieren und die Haare wurden wieder mehr. So war das ja eigentlich nicht gedacht !
Laut Beschreibung des Gerätes habe ich genau die richtige Hautfarbe und genau die richtige Haarfarbe. Eigentlich sollte ich der perfekte Typ sein und bei mir sollte alles wirklich gut funktionieren. Ich würde auch nicht behaupten, dass ich wer – weiss – wieviel behaart bin und dass es deswegen vielleicht nicht funktioniert. Ich würde meinen Haarwuchs jetzt nicht unbedingt als wenig beschrieben, aber definitiv auch nicht als mehr als üblich. Aber leider kann ich nun nicht sagen, dass das Gerät seine Versprechungen hält. 🙁
Versteht mich nicht falsch : Mein Haarwuchs ist schon um einiges weniger geworden. Und die Haare die kommen sind deutlich weicher und feiner. Das finde ich auch wirklich super und ich spare mir das Rasieren schon etwas, aber mehr als 2 Wochen habe ich definitiv keine Ruhe. Und es kann auch gut sein, dass ich auch innerhalb der 2 Wochen mal kurz drüber gehen muss, wenn es besonders ordentlich aussehen soll.
Ich war also nach den „üblichen 2 Monaten Langzeittest“ deutlich mehr begeistert als nach den jetzigen 5 Monaten.
Genutzt habe ich den Lumea übrigens an den Beinen, den Unterarmen und unter den Achseln. An den Unterarmen hat er mir das beste Ergebnis gebracht. Da habe ich allerdings auch deutlich weniger Haare und sie waren von Anfang an weicher. Da bin ich momentan auch (noch?) auf 4 Wochen und es kann gut sein, dass ich dabei auch so bleiben kann.
Die Beine sind danach die, die am Besten behandelt werden konnten. Über sie berichte ich übrigens hier in der Regel auch als Beispiel, denn ich denke doch mal, dass gerade die Beine der Teil des Körpers sind warum man sich den Lumea Precision Plus hauptsächlich anschafft.
Die Achseln haben nach den jetzigen Behandlungen noch einen stärken Haarwuchs als die Beine und für die Achseln alleine sich den Lumea anzuschaffen würde ich dann eher komplett abraten. Ich behandel sie jetzt erst mal weiter mit und gehe auch wieder auf ein 2 – Wochen – Intervall zurück, aber nicht weil ich noch hoffe dass es viel bringen wird. Die Haare sind dünner geworden und man rasiert sie jetzt schneller weg. Viel mehr ist es aber leider eher nicht.
Bei den Beinen bin ich jetzt auch auf zwei Wochen wieder zurück gegangen und ich bin gespannt ob es nun wieder weniger wird. Oder ist es etwa gar so, dass sich der Körper an die Behandlung gewöhnt und es nach einiger Zeit immer weniger bringt ?
Ich werde weiter berichten und Euch in ein paar Wochen mitteilen ob mein zurück gehen auf zwei Wochen etwas gebracht hat oder nicht.

Momentanes Fazit : Die ersten zwei Monate Behandlung mit dem Lumea Precision Plus versprachen viel, aber leider konnte er diese Erwartungen nicht halten. Aus dem versprochenen „vorher nicht mehr rasieren“ und „Anwendungen nur alle 4 – 8 Wochen“ ist absolut nichts geworden und ich bin nun gespannt ob wenigstens ein durchgehaltener 2 – Wochen – Intervall etwas bringt.

Abonnenten der letzten DM – Lieblinge Boxen gesperrt !

Die meisten von Euch werden sie sicherlich kennen : Die Überraschungsboxen die seit einiger Zeit im Umlauf sind und sehr beliebt sind. Mit eine der ersten waren die Glossybox und die Beauty Box von Douglas. Inzwischen gibt es aber nicht nur mehr diese Boxen mit Beautyartikeln sondern auch mit Lebensmitteln und sonstigen Sachen.
Der Drogeriemarkt DM stieg in den Boxenmarkt vor einiger Zeit mit seinen „Lieblingen“ ein. Ihre Boxen sind auf gerade mal 5000 Boxen beschränkt und so ein Abo endet immer automatisch nach drei Monaten. Eine der Boxen kostet auch immer nur 5 € und somit sind diese Abos sehr beliebt. Nicht nur das die DM Sachen ja sowieso recht beliebt sind, nein, hier bekommt man auch noch immer einiges mehr an Warenwert für sein Geld.

Die erste Runde war noch recht friedlich. Die Anmeldung ging nach dem Prinzip „Wer zu erst kommt, bekommt zu erst“. Zwar waren die 5000 Boxen auch da recht fix weg, aber es gab noch keine weiteren Beschwerden.
Bei der zweiten Runde gab es dann schon Ärger. U.a., weil bei sehr starkem Interesse nur ein Datum genannt wurde für die Anmeldung, aber sonst nichts. Einige Blogger bekamen dafür aber eine genauere Uhrzeit und hatten somit (theoretisch) die Möglichkeit zur richtigen Zeit am PC zu sitzen und so eher eine Box zu ergattern als andere. Die Server waren ausserdem so überlastet das wirklich nichts mehr ging. Der Frust war groß.
Bei der dritten, noch aktuellen Runde, war es dann so, dass es dieses mal eine 24 Stunden lange Anmeldezeit gab und danach ausgelost wurde. Man sollte meinen, so wäre es doch auch am Gerechtesten für alle ?!
Vor ein paar Tagen wurde dann bekannt gegeben, dass ab dem 23. wieder für eine neue Runde angemeldet werden kann. Wieder in einem 24 – Stunden – Zeitfenster, wieder mit Losverfahren. Diese Info kam auch, genau so, von DM selber.
Nun geht seit ein paar Stunden rum, dass die Abonnenten der aktuellen Runde für die Anmeldung morgen gesperrt sind. Das Ganze ohne (bis jetzt) ordentliche öffentliche Ansage von DM. Nach ein bisschen Recherche findet man aber raus, dass es tatsächlich so ist : Die aktuellen Lieblinge – Box – Abonnenten werden gesperrt sein !

Ganz ehrlich ? Ich finde dieses Vorgehen von DM völlig unmöglich !
Zum einen haben sie eben vor ein paar Tagen ja eigentlich schon die Infos zur neuen Anmeldung gepostet und da wurde kein Wort davon verlautet das Leute gesperrt werden ! Jetzt kann man es irgendwo, unter irgendwelchen Kommentaren bei Facebook, rauslesen, aber mehr auch nicht. Und wenn sie darauf angesprochen werden, dann heißt es, dass die Anmeldung ja noch gar nicht läuft und es eben dann morgen da stehen wird. Sorry, aber wenn ich schon Infos vor Tagen rausgebe, dann gebe ich auch alle raus ! Und schon gar nicht mache ich es dann mal so „nebenbei“ wo es der eine vielleicht mitbekommt und der andere wiederum nicht.
Zum Anderen verstehe ich nicht, was denn daran jetzt fair sein soll ?! Klar, so bekommen die, die jetzt die Chance hatten die Boxen zu kaufen, dieses mal keine und es bekommt (eher) jemand eine Box der keine hatte. Aber ganz ehrlich ?? Bei so vielen Anmeldungen die es letztes mal gab (an die 56.000 !), machen die 5000 ausgeschlossenen auch nichts. Zumal inzwischen noch viel mehr von den Boxen erfahren haben und auch Interesse haben – wie man auch immer wieder an den Fragen auf der FB – Seite von DM sehen kann.
Ausserdem denke ich, dass ein 24 – Stunden – Anmeldefenster mit Auslosen wirklich noch am Fairsten ist – und jegliche Fairniss verloren geht wenn man grundsätzlich Leute, die auch möchten, davon ausschliesst. Man geht ja auch nicht dahin und schliesst Lottogewinner vom Lotto spielen aus !

GANZ GROßER FAIL, DM !

Philips Lumea Precision Plus : Zwei weitere Behandlungen

Ja, inzwischen habe ich bereits zwei weitere Behandlungen hinter mir. Wer noch mal meine erste Behandlung nachlesen möchte findet sie hier.

In dem ersten Bericht habe ich ja über meine Beinbehandlung geschrieben. Diese habe ich inzwischen einmal wiederholt und am kommenden Mitwoch bin ich bereits mit meiner 3. Behandlung dran.
Was es bis jetzt gebracht hat ? Unglaublich viel !
Bereits nach der ersten Behandlung habe ich in der ersten Woche eine Reduzierung des Haarwuchses bemerkt. Ein bisschen weniger musste ich dann (ich berichtete) auch bereits rasieren. In der zweiten Woche war es dann bereits deutlich weniger. Anscheinend hatte ich an einer Stelle ausversehen nicht richtig „geblitzdingst“ und so sah ich einen massiven Unterschied : Da, wo ich anscheinend nicht ordentlich behandelt hatte (ich musste bei meiner ersten Behandlung ja einmal länger unterbrechen, weil ich mit der Akkuladung nicht hingekommen war und hatte, dummerweise, auch nicht wie in der Beschreibung als Hilfe vorgeschlagen weissen Kajal zum markieren genutzt) wuchsen die Haare richtig arg weiter, während drumherum fast schon ein kompletter „Kahlschlag“ herrschte. Ich war jedenfalls begeistert, dass ich zu diesem Zeitpunkt fast schon gar nicht mehr rasieren musste, denn es spart doch wirklich eine Menge Zeit wenn man nicht jeden 1. bis 2. Tag Morgens noch die Beine rasieren muss. Besonders dann, wenn man sich, so wie ich zu dem Zeitpunkt, gerade im Urlaub befindet und somit noch besser die freie Zeit und Strand und Wasser geniessen kann ! 🙂
Inzwischen habe ich also auch schon die 2. Behandlung hinter mir und inzwischen heißt es noch weniger rasieren. 🙂 Die Beine sind wirklich schon sehr lange wirklich schön glatt und ich greife vielleicht noch einmal in der Woche zum Rasierer um wirklich nur kleinere „Unebenheiten“ auszumerzen. Ich LIEBE den Philips Lumea Precison Plus jedenfalls jetzt schon und mag ihn wirklich nicht mehr hergeben ! 🙂 

Wie ich auch in dem ersten Bericht schrieb, habe ich mich tatsächlich mit dem Lumea auch an die Achseln gewagt. Die haben inzwischen auch bereits (seit gestern) zwei Behandlungen hinter sich. Die erste Behandlung war ein wenig unangenehm. Wirklich nicht schlimm, aber halt auch ein wenig überraschend, weil ich die Behandlung an den Beinen ja als gar nicht schlimm empfand. An recht vielen Stellen unter den Armen war es unangenehm heiß. Klar, wirklich verwunderlich ist das ja nicht, weil dort die Haut ja doch um einiges dünner ist als an den Beinen. Es war auch noch gut auszuhalten, aber ich befürchte, einigen empfindlicheren Leuten als mir wäre es schon schmerzhaft vorgekommen. Da die zu behandelnde Fläche aber nicht sehr groß ist, fande ich es jetzt auch nicht weiter schlimm – zumal ich mich ja auch auf das Ergebnis gefreut habe. 😉
In den zwei Wochen zwischen der ersten und der zweiten IPL Behandlung wurde der Wuchs auch unter den Achseln weniger (und weicher) und ich musste schon seltener rasieren. Bei den Beinen hatte ich jedoch, so empfinde ich es zumindest, ein besseres Ergebnis in den ersten zwei Wochen. Aber wirklich etwas dazu sagen kann ich ja sowieso erst, wenn ich sehe wie es jetzt nach der 2. Achsel – Behandlung aussehen wird. Zumal ich die Beine auch einfacher zu behandeln finde. Ich muss aber auch sagen, dass ich die gestrige Achsel – Enthaarung kaum weh tuend / als zu heiß empfand. Vielleicht liegt das auch daran, wie schnell man es nach der warmen Dusche macht ?! Gestern habe ich es nämlich schneller nach der Dusche gemacht als das letzte mal und mein Körper war noch allgemein wärmer vom Wasser.

Fazit : Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt wie es mit dem Langzeittest weiter gehen wird. An den Beinen bin ich jedenfalls schon sehr überzeugt. Und die Achseln werden es mich sicherlich auch noch. Schon jetzt mag ich den Lumea Precision Plus nicht mehr hergeben. Er spart mir bereits nach so kurzer Behandlungsdauer eine Menge (Rasur-)Zeit.

Philips Lumea Precision Plus : Das erste mal

Am Dienstag kam dann auch bereits der Lumea an. 🙂 Was das ist, worum es geht, etc., habe ich ja bereits schon hier gepostet. Solltet Ihr übrigens Fragen oder Anregungen zu dem Test haben, könnt Ihr mich das natürlich gerne wissen lassen !

Das Auspacken fande ich schon sehr spannend und ich war dann auch positiv überrascht, wie Philips des IPL System verpackt hat.



Aus dem recht handlichen Karton zieht man wiederum einen Karton der sich ausklappen lässt und in dem man dann alles findet.

Neben einer langen Anleitung gibt es noch zwei Kurzanleitungen, wobei eine davon natürlich in Deutsch ist. Ausserdem liegen ein Reinigungstuch und ein handliches Täschchen zum Verstauen des Lumea dabei. All das findet man auf der linken Seite des Kartons.

Rechts ist dann der Lumea mit den beiden Aufsätzen und dem Lader zu finden.

Der Aufsatz 1, der sich bereits auf dem Gerät befindet, ist für größere Körperpartien, wie eben z.B. die Beine. Der kleinere Aufsatz ist ein Präzisionsaufsatz, ist mit einem zusätzlichen Lichtfilter ausgestattet und somit für eine sichere und bequeme Anwendung an Oberlippe, Achselhöhlen, Bikinizone, etc.

Der Lumea braucht ca. 100 Minuten bis er vollständig aufgeladen ist. Also wirklich keine lange Zeit um ihn einsatzfähig zu haben. Das habe ich dann auch direkt mal gemacht. Ausserdem habe ich mir das ausführliche Benutzerhandbuch zu Gemüte geführt. Da gibt es einiges zu lesen und man sollte sich auch wirklich die Zeit dafür nehmen, weil es viele wichtige Informationen enthält. Im Grunde genommen ist das ganze System sehr easy zu benutzen, wie ich feststellen konnte, aber trotzdem muss man eben einiges beachten. Für einige Menschen ist das System leider auch nicht brauchbar. Deswegen sollte man sich vorher wirklich etwas schlau machen. (Wie bereits oben geschrieben : Fragt ruhig nach, wenn Ihr bestimmte Fragen habt !)

Im ersten Moment kam mir der Lumea in meiner Hand etwas groß und schwer vor, aber dieser Eindruck verflüchtigte sich sehr bald und ich hatte das Gefühl, dass er wirklich gut in der Hand liegt.

Der „Hinterkopf“ des Lumea. Wenn der Lumea richtig angelegt ist, dann leuchtet das „Ready“ – Lämpchen grün auf.

Der Griff des Lumea : Einschaltknopf, Batterieanzeige und die Einstellung für die unterschiedlichen Intensitätsstufen.

Nach den vielen ersten Eindrücken habe ich mich dann am nächsten Tag in Ruhe an die erste Bein – Behandlung gemacht.
Bei den ersten 4 – 5 Behandlungen muss, solange die Haare noch nachwachsen, erst einmal rasiert werden. Danach darf man die Beine aber nicht eincremen, was mir etwas Sorge machte, denn normalerweise creme ich nach dem rasieren immer meine Haut ein und brauche das auch, weil ich ansonsten danach verpickelt bin und die Haut vor Trockenheit kratzt. Im Nachhinein kann ich aber sagen : Es machte nichts und trotz der Behandlung, oder gerade auch deswegen, hatte ich später keine Probleme mit viel zu trockener, juckender Haut !
Nach der Rasur kann es dann losgehen :

Richtigen Aufsatz drauf ?!

Noch mal schnell in die Kurzanleitung geguckt.

Laut Tabelle, die natürlich auch in den Anleitungen zu finden ist, kann meine Haut auf den Stufen 4 / 5 behandelt werden. Auch steht in der Anleitung, dass man am Tag vorher einen kurzen Verträglichkeitstest machen soll um auszuprobieren ob man die Behandlung verträgt und welche Stufe. Ich muss gestehen (bitte nicht nachmachen ! 😉 ) : Ich habe es nicht so mit „Einen Tag vorher antesten“ und deswegen habe ich direkt mit Stufe 4 komplett losgelegt.

Das grüne Licht leuchtet : Es darf „geblitzt“ werden ! 🙂

Die ganze Behandlung ist wirklich simpel : Man setzt den Lumea Precision Plus in einem 90 Grad Winkel auf die zu behandelnde Stelle auf, drückt den Auslöseknopf wenn die Lampe grün leuchtet (nur dann kann auch wirklich ausgelöst werden), es gibt einen roten Blitz, der wirklich nicht störend hell ist (ich habe oft hingeguckt, trotzdem habe ich nicht mal „bunte Punkte“ gesehen), man zieht den Lumea Precision Plus ein Stück weiter auf der Haut (dabei sollte eine kleine Stelle mit der bereits behandelten Stelle überlappen, damit auch wirklich der komplette Bereich behandelt wird), setzt ihn wieder im 90 Grad Winkel an, drückt bei grünem Licht ab, es blitzt, man zieht den Lumea weiter, etc. Wenn es schneller gehen soll : Der Lumea Precision Plus verfügt auch über einen „Gleit – und Blitzmodus“. D.h., man kann den Knopf auch gedrückt halten und einfach immer nur den Lumea weiter ziehen, wenn der Blitz ausgelöst wurde.

Eine Aufladung soll eigentlich für beide Unterschenkel reichen. Bei mir hat das nicht ganz geklappt und ich musste zwischendrin noch mal kurz aufladen. Ich vermute, dass ich zu lange / zu oft gedrückt habe, denn ich habe auch etwas länger gebraucht als Philips angibt. Ich denke mal, beim nächsten mal wird mir das nicht mehr passieren, weil ich das Gerät dann schon kenne und schneller behandeln kann. Allerdings fande ich es auch nicht weiter schlimm, denn der Lumea lässt sich wirklich schnell wieder aufladen.

Übrigens : Es tut wirklich nicht weh ! Es hat zwar mal zwischendrin kurz etwas geziept / gepiekst, aber das war nicht wirklich schmerzhaft, kam sowieso kaum vor und es gibt ja immer einige Stellen (z.B. Knöchel) an denen es etwas mehr weh tut. KEIN Vergleich zum ätzenden Epilieren.
Es war auch nicht heiß, eher angenehm warm – wenn überhaupt. So soll es aber auch sein, ansonsten sollte man die Behandlungsstufe runter regulieren.
Da man es auch prima Abends vor dem Fernseher machen kann, der Lumea herrlich kabellos ist und man sich so wirklich überall hinsetzen (und verrenken 😉 ) kann, ist er super – praktisch und man kann jederzeit mal eben eine Behandlung machen – wenn man denn dann mal wieder dran ist, denn es bringt gar nichts, wenn man es öfters macht als angegeben ist. Jetzt, die ersten 4 – 5 mal, muss ich alle zwei Wochen ran. Danach sollen dann alle 4 – 8 Wochen reichen – je nach dem eben wie auch der eigene Haarwuchs ist. Ich bin sehr gespannt und eigentlich schon jetzt recht begeistert, denn ich merke bereits nach der ersten Behandlung eine Änderung !
Die Haare sind schon um einiges weniger geworden und dabei auch deutlich weicher. Meine Beine fühlen sich länger glatt an und ich bin schon weniger am Rasieren. Sonst habe ich jeden Tag oder jeden 2. rasiert, nun habe ich am Mittwoch den Lumea benutzt und erst am Samstag mal nachrasiert – wobei ich sagen muss, dass das eher aus Pingeligkeit passiert ist und nicht weil es wirklich dringend nötig gewesen wäre !
Ich bin ernsthaft entzückt und gespannt wie es nach der 2. Behandlung sein wird.
Ausserdem werde ich den Lumea demnächst wohl auch noch an meinen Achseln ausprobieren – wo ich bis jetzt nichts ausser einen Rasierer dran gelassen habe, weil ich mich einfach nicht mit Epilierer oder Wachs an solche „fiesen“ Stellen getraut habe. Bei dem Lumea traue ich mich das aber, weil die Methode wirklich einfach und soweit angenehm ist.

Direkt nach der Behandlung – keine Hautirritationen 🙂

Fazit : Mein erster Eindruck des Lumea Precision Plus ist sehr positiv. Bereits die erste Behandlung zeigt einen Erfolg und ich bin sehr gespannt was er nach mehreren Behandlungen erreicht.
Die Behandlung ansich ist recht angenehm und praktisch.
Ich bin positiv überrascht und freue mich auf die weitere Testzeit.