VeggieWorld 2018 in Düsseldorf

Am Wochenende war es wieder soweit: Die VeggieWorld war in Düsseldorf – und das bereits zum 7. mal !
Für mich war es der zweite Besuch der Messe.
Wie ich es vor zwei Jahren fand könnt Ihr hier nachlesen.

Inzwischen ist die Messe gewachsen. Nicht nur das sie einstweilen an etwa 18 verschiedenen Standorten überall auf der Welt stattfindet, war sie dieses Jahr auch das erste mal alleine im Areal Böhler zu finden.
Leider wurde aber nicht die ganze Halle genutzt, so dass es wirklich sehr voll war und es zeitweise zum Einlassstop kam.
Manche Stände waren auch enorm klein und enorm blöd in „Sackgassen“, so dass sich dort schnell eine viel zu große Menschenmasse anfand. Bei einigen Ständen war ich mindestens drei mal vor Ort, aber nie gab es ein heran kommen, was ich dann doch sehr nervig und schade fand.

Aber mal von diesen kleinen negativen Kritikpunkten abgesehen, war es eine sehr interessante und spannende Messe, die uns einen sehr netten Samstag beschert hat. 🙂

Das Programm konnte sich auch wirklich sehen lassen: Björn Moschinski, Niko Rittenau, Jan Hegenberg, aka. „Der Graslutscher“, Gordon und Aljosha, aka. „Vegan ist ungesund“, Ben Urbanke, etc.
Aber genau so interessant waren die rund 100 Aussteller. Wir konnten wieder einiges neues entdecken – und haben mal wieder viel zu viel eingekauft. *lach*

 

Übrigens kann man auf der VeggieWorld auch immer eine Menge probieren. Das finde ich immer besonders gut, wenn mich ein Produkt schon länger anlacht, ich mich aber noch nicht getraut habe es zu kaufen.


So geschehen, hier z.B. mit dem „Buddha- Drink“ – eine Art Buttermilch aus Cashews.

Ich liebe die Produkte von Happy Cheeze und bin echt glücklich das es meinen absoluten Liebling „Happy White“ inzwischen auch im Bioladen meines Vertrauens zu kaufen gibt, aber an eine Buddha – Drink Bestellung habe ich mich bis jetzt noch nicht gewagt, denn ich mochte früher nicht unbedingt Buttermilch. Gut, ich mochte früher so einiges nicht, was ich nun total gerne mag, aber ihr versteht schon was ich meine…. 😉 Und jetzt habe ich Erdbeere und Zitrone probieren können und fand es echt lecker ! Mein Mann war sogar richtig begeistert und ich befürchte, ich muss demnächst mal eine Bestellung aufgeben – wenn Happy Cheeze mal nicht ausverkauft ist. *lach* Auf der Messe waren die Drinks und der neue Joghurt nämlich auch bereits schon am Samstag weg.

 

 

Bei Bianco de Puro hatten wir ein sehr nettes Gespräch und haben Energy Balls mitbekommen.
Mein Mann war vor einiger Zeit noch der Auffassung ein Mixer wäre unnötiges Zeug und würde eh nicht das machen was man braucht. Nunja, inzwischen sieht er das ganz anders und bei dem Gespräch auf der Messe und der kleinen Nascherei konnte er seine Meinung ändern. 😉

 

 

Kennt und guckt Ihr „Die Höhle der Löwen“ ? Ich ja nicht. Also, natürlich kenne ich die Sendung, aber ich gucke es nicht. Um so neugieriger war ich als ich einen Stand mit „Bekannt aus“ sah und mich fragte, was denn so toll an Kokosnusschips sein kann…und lasst Euch sagen : Sie können toll sein !
Pook“ stellt richtig leckere Chips her. Nicht zu süß, sondern einfach lecker.

 

 

Bei einigen Vorträgen waren wir natürlich auch.
So guckten wir uns kurz Björn Moschinski an, den „Graslutscher“ und natürlich „Vegan ist ungesund“.
Und während es beim Graslutscher schon total voll war, gab es dann bei „Vegan ist ungesund“ sogar irgendwann einen Einlassstop. YouTube Stars as it bests. 😉

 

Wenn Ihr jetzt Lust bekommen habt auch einmal auf eine VeggieWorld zu gehen : Die nächste in Deutschland ist vom 08. – 10.02.2019 in Wiesbaden. Dazwischen gibt es aber auch noch Messen in Barcelona, Lissabon, Brüssel, Lille und Lyon.
Hamburg und Berlin finden nächstes Jahr im März statt.
Alle Termine findet Ihr aber auch hier.
Es lohnt sich !

 

Veganer (Cashew-) Mozzarella

Nach dem mich wirklich viele über Facebook, Instagram & Co um das Rezept für den veganen Mozzarella, den ich vor ein paar Tagen gemacht habe, gebeten habe, wurde es mal wieder mehr als Zeit zu bloggen. 😉

Ich hatte den Cashew-Mozzarella endlich mal selber vor ein paar Tagen ausprobiert und war wirklich begeistert : Geschmack stimmt, Konsistenz stimmt.

Mein Mann wollte erst gar nicht „mein Experiment“ probieren (gerade bei Zutaten auf die man als Omni wirklich nie im Leben gekommen wäre ist er immer noch wahnsinnig kritisch – und was „Ersatzkäse“ angeht sowieso). Nach dem ich ihn dann aber „gezwungen“ 😉 hatte, hat er mir den Teller leer gefuttert und wollte mehr davon.
Ahja. 😉

Ihr seht also : Unbedingt das Rezept mal ausprobieren !

 

Für eine Portion für ca. 4 Person (ergibt in etwa eine kleine Schüssel) braucht Ihr :
100 g Cashewkerne
400 ml Wasser

2 Esslöffel Flohsamenschalen gemahlen
400 ml Wasser

2 Esslöffel Zitronensaft
Salz und Pfeffer

 

Ich hatte, ehrlich gesagt, etwas Probleme bei dem Kauf von den gemahlenen Flohsamenschalen. Online wollte ich sie nicht bestellen und in diversen Biomärkten waren sie entweder nicht gemahlen oder es war eher ein Ratespiel ob sie gemahlen sein könnten oder nicht. Das war es mir bei einem Preis zwischen 8 – 12 € nicht wirklich wert – zumal ich bis dahin ja auch noch nicht wusste ob der Mozzarella so gelingen würde das ich die Flohsamenschalen danach noch benutzen würde.

Ich bekam dann den Tipp (noch einmal danke, Sandra !) vielleicht mal bei DM zu gucken. Und nach einem Blick auf deren Onlineshop wusste ich dann, das sie tatsächlich welche führen – sowohl von der DM Eigenmarke „Das gesunde Plus“ als auch von einer anderen Marke.


Falls Ihr sie bei DM im Laden sucht (sie kosten dort übrigens nicht ganz 6€), guckt nicht nur bei den Lebensmitteln, sondern auch bei den Nahrungsergänzungen. 😉 Da haben wir sie dann nämlich nach längerem Suchen mit vier Augen gefunden.

 

Aber jetzt zum Rezept :

100 g Cashewkerne zwei Stunden in 400 ml Wasser einlegen.
Zwei ordentlich volle Esslöffel Flohsamenschalen mit einem Schneebesen in 400 ml Wasser einrühren. Das Ganze dann zwei Stunden lang gelieren lassen.

Nach zwei Stunden das Wasser der Cashewkerne wegschütten.
Die eingeweichten Cashews und die gelierte Flohsamenschalenmasse zusammen mit den zwei Esslöffeln Zitronensaft in einem Mixer ordentlich durchmixen. Das dauert, je nach Mixer, mindestens 1 Minute. Ihr erkennt es aber auch recht einfach, denn die gelierte Masse verändert beim Mixen seine Konsistenz und Farbe und wird immer mehr zu dem was man von Mozzarella her kennt.
Nach Geschmack mit Pfeffer und Salz würzen und noch einmal kurz mixen.
Die Masse in eine Schale geben und für ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Nach der Stunde im Kühlschrank kann man den Mozzarella dann noch mal in eine kleine Schale umstülpen um ihn netter zu servieren. Und dann könnt Ihr damit anstellen was Ihr wollt und schon immer so mit Mozzarella gemacht habt. 😉 Ob pur, auf´s Brot, als Caprese, ….

 

 

Guten Appetit und lasst mich wissen wie Euch der Cashew – Mozzarella so geschmeckt hat.

So waren Heldenmarkt und VeggieWorld 2016 in Düsseldorf

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Wie hier vor-berichtet war am Wochenende ein spannendes Dreierpack zu Gast in Düsseldorf : Heldenmarkt, VeggieWorld und Paracelsus Messe.

Nehmt es mir nicht krumm wenn ich Euch nichts weiter von der Paracelsus Messe erzähle. Wir sind zwar kurz drüber, aber ich kann mit einer Esoterikmesse wirklich nichts anfangen. Mag auch sein dass das jetzt böse ausgedrückt war, aber so kam das Ganze für mich rüber. Für Außenstehende mag das sogar vielleicht wieder einmal ein komisches Licht auf das Thema „Vegan“ werfen wenn er mitbekommt das gleichzeitig eine Messe stattfindet auf der es, u.a., um Heilsteine, Erdstrahlung und geistiger Heilung geht….

Also lieber schnell zum Thema „Heldenmarkt und VeggieWorld“.
Für mich war es ja nun bereits der 3. Heldenmarkt und ich berichte auch immer wieder gerne über die Messe. Viele der Aussteller waren nicht neu für mich, aber man entdeckt doch auch immer wieder andere. Für Düsseldorf war die Markt komplett neu, also gab es für viele da alles neu zu entdecken. 😉 Und ich konnte mich auch endlich mal durch die neuen „Koawach„-Sorten testen.

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Die VeggieWorld habe ich zum ersten mal besucht. Für Düsseldorf war es aber bereits die 5. Messe. Die Ausstellerliste war lang und es gab einiges zu entdecken – auch viel Neues. Nicht nur bei generell neuen Händlern, sondern auch bei vielen Altbekannten, wie z.B. Wheaty.
Wie auf dem Heldenmarkt auch gab es spannende Vorträge und Kochshows.

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Man konnte wirklich nette Gespräche mit den Ausstellern führen und so viel über ihre Produkte und „dem dahinter“ erfahren,  so das ich eigentlich noch ein paar Stunden mehr gebraucht hätte – dabei waren wir schon mehrere Stunden auf der Messe.
Bei „Maniki„war ich z.B. so entzückt vom Angebot und vom Gespräch das ich glatt vergessen habe den Stand zu fotografieren. *lach*
Von einem anderen Stand war ich hellauf begeistert, weil es komplett allergen-freie Schokolade gab. Für mich als Nussallergiker UND Veganer ein absolutes Paradies !

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Es gab also wirklich viel zu entdecken, zu probieren, zu quatschen, zum kennenlernen, zum zuhören, ….

So sollten Messen sein ! 🙂

Wenn Ihr nun selber Lust bekommen habt den Heldenmarkt und / oder die VeggieWorld zu besuchen: Der nächste Heldenmarkt ist am 05. und 06. November in Stuttgart. Alle weiteren Termine findet Ihr hier.
Die nächste VeggieWorld ist am 26. und 27. November in Berlin – passenderweise auch direkt wieder zusammen mit dem Heldenmarkt. Alle weiteren Termine findet Ihr hier.

Heldenmarkt, VeggieWorld und Paracelsus Messe in Düsseldorf

Ich habe Euch ja schon ein paar mal über den Heldenmarkt berichtet. Zuletzt war er in NRW, um genauer zu sein in Bochum, im März.
Am Wochenende gibt es die Messe direkt im Dreierpack : Zusammen mit der VeggieWorld und der Paracelsus Messe geht es vom 28. bis 30. Oktober in den Alten Schmiedehallen auf dem Areal Böhler in Düsseldorf rund.

Die VeggieWorld findet bereits zum 5. mal in Düsseldorf statt. Leider habe ich es letztes Jahr nicht hin geschafft und habe mich hinterher um so mehr geärgert. Um so schöner das dieses mal auch eine meiner Lieblingsmessen, der Heldenmarkt, dabei ist. 🙂
Insgesamt wird es dadurch auch gleich ganze 250 Aussteller geben. Dabei erwartet der Heldenmarkt rund 85 Aussteller und die Veggie World wird mit über 110 Ausstellern die bis dato größte VeggieWorld in Düsseldorf.
Es wird um Ernährung gehen, um Kleidung, Accessoires und Kosmetik.
Dazu gibt es Vorträge, Kochshows, Mitmach-Aktionen und der Heldenmarkt hat auch wieder seine Tombola dabei (jede Eintrittskarte ist ein Los).

Das Programm ist wirklich mehr als ansprechend und es sind wirklich interessante Leute da (Stina Spiegelberg, Timo Hildebrand, Patrik Baboumian, etc.).

 

Wheaty
Auch viele Firmen werden natürlich dabei sein.
Schaut mal in die Ausstellerlisten (hier vom Heldenmarkt / hier von der VeggieWorld und hier von der Paracelsus Messe), denn ich kann Euch gar nicht aufzählen wer alles so dabei sein wird. Dabei könnt Ihr dann auf den Seiten ja auch gleich mal einen Blick auf das spannende Rahmenprogramm werfen. 😉

 

Und wie immer zum Abschluss noch mal für Euch alles Wichtige auf einen Blick :
WANN :
Fr, 28. Okt 2016, 10 Uhr – 18 Uhr
Sa, 29. Okt 2016, 10 Uhr – 18 Uhr
So, 30. Okt 2016, 10 Uhr – 18 Uhr

WO :
Alte Schmiedehallen / Areal Böhler
Hansaallee 321
40549 Düsseldorf

EINTRITT :
Für alle drei Messen ein Eintritt von 1o€ / Ermässigt 8€

 

Ich freue mich schon sehr auf die tolle Dreier-Kombi.
Wird jemand von Euch die Messen besuchen ?

Eine tolle vegane Alternative zur Bepanthen

Bepanthen. Wer kennt sie nicht und braucht sie nicht regelmäßig ? Spätestens dann wenn der erste Herbstschnupfen da ist und die Nase vom vielen putzen nur noch wund ist.
Bepanthen ist sowas wie das Synonym für Wund – und Heilsalbe wie es Tempo für Taschentücher oder Labello für Lippenpflegestift ist.

Bepanthen enthält Wollwachs. Deswegen suchte ich nach einer Alternative. Was sich erst als etwas schwierig heraus stellte, wurde dann doch ganz einfach – und ich bin im nachhinein sehr begeistert das ich umgestiegen bin.

 

20161020_122125DM führt unter der Eigenmarke „Babylove“ eine tolle Wundschutzcreme.

Wer dabei zu erst an einen wunden Kinderpopo denkt…ja, mir ging es auch erst so. 😉 Aber dann dachte ich mir „Was soll meiner Nase schaden, wenn es einen weichen Babypopo machen kann ?!“ 😉 und probierte es aus. Zumal der Preis mit 2,25€ für 100ml sich doch wirklich sehen lassen kann. Dafür bekommt man aber keine Bepanthen. 😉

Nun habe ich die Creme schon einige Monate in Verwendung und bin wirklich begeistert. Da sie kein Wollwachs als Inhaltsstoff hat ist sie nicht so extrem – fettig wie andere Cremes mit Wollwachs. Das gefällt mir gut, denn so wird man sie auch mal wieder eher los, wenn man das möchte. Bei Bepanthen muss man ja mitunter etwas kämpfen wenn man sie versucht abzuwaschen.
Der Geruch ist recht dezent – trotz Nachtkerzenöl.
Ich habe eine eher empfindliche Haut was Kosmetika und Co betrifft. Mit der Ultra Sensitive Panthenol Wundschutzcreme kein Problem. Sie ist getestet und empfohlen vom Deutschen Allergie – und Asthmabund – deswegen auch das grüne Label oben rechts auf der Tube.
Was mich bei der Creme der anderen Marke auch immer so gestört hat : Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber irgendwann war meine Tube immer so weit das sie an „Quetschstellen“ kleine Löcher bekam aus der dann Creme an Stellen rauskam wo ich keine raus haben wollte. (Schafft das noch wer oder bin ich damit etwa alleine ???) Das kann mir bei der Babylove auch nicht mehr passieren. Sie ist sowieso wesentlich einfacher aus der Tube zu bekommen und somit auch noch deutlich praktischer.

Wie bereits weiter oben erwähnt : Inzwischen benutze ich die Creme schon einige Monate – und bin schwer begeistert. Wir haben jetzt einiges gemeinsam durch. 😉 Angefangen von Schürfwunden bis hin zur Herbsterkältung. Gerade bei letzterer wollte ich gar nicht glauben was sie schafft, denn so schnell hatte ich bis jetzt mit keiner anderen Creme meine Nase wieder heile !

Und was mir natürlich am allerallerbesten gefällt : Sie ist, wie ich es wollte, vegan. 😉

Nein, ich bekomme kein Geld oder sonstiges von DM für diesen begeisterten Post 😉 – er ist einzig und allein auf meinem Mist gewachsen weil ich wirklich froh bin die Creme gefunden zu haben. Ich war wirklich skeptisch und habe nicht viel erwartet, weil ich von Bepanthen immer recht überzeugt war, aber ich wollte etwas ohne Wollwachs probieren und kann es immer noch nicht fassen dass es zu so einem guten Preis ein so tolles veganes Produkt gibt. Probiert es ! 🙂

So war der Heldenmarkt 2016 in Bochum

Heldenmarkt2
Wie ich Euch berichtet habe war am Wochenende wieder der Heldenmarkt in der Bochumer Jahrhunderthalle.
Ich fand es wieder sehr spannend und es waren nicht nur „altbekannte“ Aussteller da, sondern es gab auch wieder einiges neues zu entdecken. Gerade diese Mischung empfinde ich als sehr gut gelungen und so wurde mein Aufenthalt dort auch länger als gedacht. 🙂
Hinzu kam auch noch die neue bio – vegane Sonderfläche „ExtraVurst„.

ExtraVurst
Leider mussten am Sonntag ein paar wenige Vorträge und Ausstellungen aus Krankheitsgründen ausfallen, aber es gab trotzdem so viel zu entdecken dass das zwar schade war, aber nicht weiter schlimm. Und krank können wir ja alle mal werden, nicht wahr ?! Außerdem gab es ja auch noch andere Vorträge und sowieso jede Menge interessante Gespräche an den verschiedenen Ständen.
Das ein oder andere leckere Teil durfte auch wieder mit – oder wurde direkt vor Ort verputzt. 🙂

Das Motto des Heldenmarktes „Egal war gestern !“ war also gelungen und auch das Versprechen das man die Möglichkeit bekommen würde sich zu informieren, zu probieren und einzukaufen war auch völlig erfüllt. 🙂

 

HeldenmarktTombola
Mit seiner Eintrittskarte hatte man auch wieder die Chance auf schöne Preise bei Tombola – Verlosungen.

 

Wheaty
Wie hier bei Wheaty konnte man nicht nur einkaufen, sondern auch einiges probieren und sich über ihr Sortiment informieren. Und ich sage Euch : Da kommt demnächst wieder was ! 🙂 Leider hatte ich allerdings nicht mehr die Chance die verführerisch klingende neue Veganwurst zu probieren, weil schon alles weg war. 🙁

 

INow
Dafür konnte ich noch die neue INow Pink Rhabarber probieren. Richtig lecker und genau das richtige für den (hoffentlich) kommenden Sommer.

 

Fussabdruck
Nein, ich habe mich nicht nur durchprobiert. 😉 Was ich letztes Jahr eigentlich schon gemacht haben wollte, aber dann nicht dazu gekommen bin weil es immer zu voll war (nicht das es dieses mal nicht auch voll war, aber dieses mal wollte ich es unbedingt machen) : Meinen ökologischen Fußabdruck berechnen. Und ich sage Euch : Es ist erschreckend ! Das was Ihr hier auf dem Foto seht ist der Abdruck beim Thema „Ernährung“. Dieser macht etwa 35% aus. Der Rest setzt sich aus Wohnen (25%), Mobilität (22%) und Konsum(18%) zusammen. Und trotz veganer Ernährung, die ja bekanntlich sehr viel ausmacht, ist mein ökologischer Fußabdruck im Bereich Ernährung immer noch nicht nachhaltig. Wenn das nicht zu denken geben sollte….

 

DiamondArmy
Besonders auf der Messe aufgefallen ist mir übrigens auch ein interessantes, recht neues Label namens „Diamond Army„. Die Sachen haben mir wirklich gut gefallen und ich bin gespannt wie es mit dem Label weiter geht.

Wenn ich Euch jetzt den Heldenmarkt schmackhaft machen konnte : Der nächste findet am 9. und 10. April in Leipzig statt.
Mehr Infos dazu (und natürlich auch weitere Termine in verschiedenen Städten) erhaltet Ihr natürlich immer auf der Heldenmarkt – Seite.

Heldenmarkt Ruhr 2016

Es ist wieder soweit : Am kommenden Wochenende findet der Heldenmarkt in Bochum bereits zum 4. mal statt. In diesem Jahr unter dem Motto „Egal war gestern !“.

 

151203_HM_BO_Bannerset_300x250Bildrecht : Heldenmarkt

 

Ich habe Euch ja schon letztes Jahr vom Heldenmarkt berichtet und ich bin wirklich gespannt wie es dieses Jahr wird, denn es gibt nun auch eine zusätzliche bio – vegane Sonderfläche unter dem Namen „ExtraVurst“.
ExtraVurst“ soll zukünftig sogar ein eigenes Messeformat werden. Das ich mich darauf besonders freue könnt Ihr Euch ja sicherlich vorstellen. 😉

Neben den Verkaufsständen erwartet Euch auch dieses Jahr wieder ein spannendes Rahmenprogramm mit Kochshows, Vorträgen und Mitmach – Aktionen. Und besonders Vegan – Interessierte können sich auf einen VEBU – Vortrag zum Thema „Berufsaussichten im Veggie – Sektor“ und auf Kochshows mit Ines Machemer und Michaela Marmulla freuen. Sie zeigen kreative bio-vegan-vegetarische Küche, bzw. wie man lecker vegan brunchen und schlemmen kann.
Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt was ich dieses Jahr an neuen Produkten und Ideen für mich entdecken werde. Letztes Jahr war das ja eine ganze Menge. 🙂

 

Hier noch mal alle wichtigen Fakten für dieses Wochenende :

Wann ?
Samstag, 19. März 2016
10 bis 19 Uhr
und
Sonntag, 20. März 2016
10 – 18 Uhr

Wo ?
Jahrhunderthalle Bochum
An der Jahrhunderthalle 1
44793 Bochum

Tickets ?
Ab 6€ an der Tageskasse
Ab 5€ im Online – Vorverkauf

Noch mehr Infos ?
http://www.heldenmarkt.de/heldenmarkt-ruhr/

Seid Ihr schon mal auf einer Heldenmarkt – Veranstaltung gewesen ? Werdet Ihr Euch das Ganze auch mal ansehen ?

Blogtour Chronische Erkrankungen : Rheuma

Der ein oder andere hat es sicherlich schon mal mitbekommen, dass es immer mal wieder vorkommt das ich von „Schüben“ rede und das es mir an solchen Tagen nicht gut geht. Viele wissen vermutlich nicht so genau was es damit auf sich hat und deswegen nehme ich an  einer Blogtour mit dem Thema „Chronische Erkrankungen“ teil.

„Chronische Erkrankungen“ nennt man Erkrankungen die nicht ausheilen. Der Erkrankte muss in der Regel also lernen damit zu leben.
Fast 20% der Bundesbürger sollen inzwischen an einer chronischen Erkrankung leiden.
Asthma, Diabetes, Epilepsie, Morbus Crohn, Parkinson, …. Es gibt so viele Erkrankungen die chronisch sind. Die ein oder andere werdet Ihr auf der Blogtour noch kennen lernen können. Gestern konntet Ihr bei Laura schon etwas über Diabetes lesen.

 

Blogtour

 

Meine chronische Erkrankung gehört zu den rheumatischen Erkrankungen.
Ich glaube, was fast alle chronisch Erkrankten meistens gemeinsam haben ist die Tatsache das man lange Zeit (oft viele Jahre) von Arzt zu Arzt gerannt ist um eine Diagnose und die passende Behandlung zu bekommen. Das zerrt an den Nerven und somit auf Dauer natürlich auch an der Psyche.
Ich hatte schon immer wieder als Kind Schmerzen in den Fingern und konnte sie teilweise schlecht bewegen. Meine Eltern waren damals auch mit mir bei einem Rheumatologen. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern das er damals tatsächlich meinte, ich wäre zu jung für Rheuma. Es wäre also nichts. Inzwischen ist bekannt das sogar immer mehr Kinder unter der Erkrankung leiden, aber trotzdem habe ich mir auch mit Anfang 30 solche Aussagen teilweise noch anhören müssen.

Als junger Erwachsener kamen dann unerklärbare Fieberschübe hinzu.
Auch hier wusste wieder keiner was zu tun war.

Vor ca. 8 Jahren lag ich dann plötzlich mit schweren „Rückenschmerzen“. Ganze zwei Wochen lang war ich nicht in der Lage mich ohne Schmerzen zu bewegen.
Da ich schon seit längerem immer mal wieder, mehr oder weniger, im unteren Rückenbereich Schmerzen gehabt hatte, nahm man an dass es ein Bandscheibenvorfall gewesen war nach dem man dann irgendwann mal ein CT in die Wege leitete. Man sah zwar nichts mehr auf den Bildern, aber das kann schon mal nach längerer Zeit und nur einem leichten Vorfall sein – wurde mir zumindest so gesagt.
Es war Herbst und es war nass-kalt. Das war noch nie meine Jahreszeit. Und das ich Probleme mit Schmerzen bei diesem Wetter hatte war für mich schon in all den Jahren normal geworden. Aber doch nicht so !

Es wurde nicht wirklich besser. Fingerschmerzen und krumme Finger war ich auch schon gewohnt. Genau so wie Schmerzen in manchen Gelenken. Aber wer geht schon mit solch unspezifischen Sachen mehrfach zum Arzt wenn man nur blöde Kommentare bekommt ?!

Der erste Rheumaarzt wurde in Angriff genommen, nach dem Orthopäden auch nichts weiter feststellen konnten und ich mit den Worten „Stellen Sie sich nicht so an, so schlimm kann es nicht sein. Sie sind noch jung. Sie bekommen nicht mal Ibuprofen von mir.“ abgewiesen wurde.
Der Rheumaarzt war nach den ersten Untersuchungen der Überzeugung es wäre Morbus Bechterew. Nach meinen Blutwerten und vor allem der Untersuchung meiner DNA war er dann wieder der Überzeugung ich könne nichts haben, weil der eine Maker zwar positiv war, der andere aber nicht. (Ich muss dazu sagen das es auch genug Quellen gibt die a) sagen das die Maker an sich nicht zutreffen müssen und b) auch einer als Beweis ausreichen kann)
Damit hatte sich das Ganze dann wieder erledigt und ich stand irgendwo wieder am Anfang. Inzwischen aber mit einer Menge mehr und vor allen Dingen schwereren Schmerzmitteln.

Es folgten tägliche Fahrten zu einer Schmerzklinik bei der ich jeden Tag gespritzt wurde. Nach dem man das eine gewisse Zeit durchexerziert hatte und es mir minimal besser ging, kam man auf die Idee mir eine Schmerzpumpe einzusetzen. Das wollte ich aber nicht, weil es für mich keine Lösung war – schon gar nicht wenn man sich nicht mal einig wurde was ich denn nun haben sollte.

Also spritze ein niedergelassener Schmerzarzt weiter. Mit solchen Folgen das ich z.B. mal tagelang meinen Unterleib nicht mehr spürte weil er mit der Betäubung lahm gelegt wurde.
Inzwischen bekam ich auch schon Morphin weil nichts anderes nur ansatzweise noch half.

Es folgte ein weiterer Schmerzarzt. Ein Neurologe. Ein Psychologe. Ja, sogar den Psychologen habe ich mir gegeben, nach dem man mir immer wieder sagte, wenn man nichts finden würde, dann wäre es halt psychisch. Der war aber sofort der Überzeugung dass ich sicherlich kein Problem hätte und das ich sogar verdammt stabil wäre für das was ich da gerade durch machte. Ich kann es also schriftlich belegen das alles so noch in Ordnung ist. 😉 Oder um es mit Sheldons Worten zu sagen „My mother had tested me !“. 😛

Inzwischen war ich auf täglich 120mg Morphin. Das wurde ja auch immer weiter angehoben, weil man nichts machen konnte.
Hinzu kommt das man nicht denken muss man bekommt auch Arzttermine wenn man sie braucht. Die Rheumatologen schoben sich sogar gegenseitig den schwarzen Peter zu und meinten „Rufen Sie den Kollegen an“. Der wiederum meinte dann, dass er natürlich auch keine Termine mehr hätte und der erste sich kümmern solle….
Irgendwann hat man dann wirklich keine Lust mehr. Oder man bekommt andauernd zu hören „Sie können doch nicht so viel Morphin nehmen !“. Ja, das wusste ich auch – ich hatte das ja auch nicht von alleine gemacht ! Und los werden wollte ich das Zeug auch. Dafür hätte man mir aber auch mal Alternativen bieten müssen.

Zwei Physiotherapeuten sagten mir, unabhängig voneinander, das ich „typische Rheumafinger“ habe. Leute sahen Schwellungen an den Gelenken und verstanden nicht das kein Arzt was tat.

Dann kam ich für eine Woche zu Untersuchungen auf eine Rheumastation.
Der Chefarzt war auch der Meinung das es wohl Rheuma wäre. Welcher Art war er sich nicht sicher.
Ich wurde täglich gespritzt und bekam Infusionen. Besonders bei den Infusionen hatte ich das Gefühl das sie halfen. Und das die Spritzen mit Cortison halfen war vermutlich ja auch mehr als klar….
Zum Ende der ganzen Untersuchungen kam dann folgender Dialog zustande – den man wirklich nicht glauben mag, aber der nicht der erste dieser Art war :
Arzt : Sie haben kein Rheuma.
Ich : Aber Ihr Chef hat doch gesagt, man könne da wohl schon Veränderungen in den Fingern sehen und das müsse weiterhin regelmäßig kontrolliert werden.
Mein Mann : Ja, was hat sie denn dann ?
Arzt : Ja, vielleicht ist es ja doch Rheuma.
Wenn Ihr jetzt lachen müsst, kann ich das durchaus verstehen. Ich lache inzwischen auch sarkastisch darüber, denn sonst fällt mir nichts mehr anderes zu meinem ganzen Ärztemarathon ein.
Es ging dann noch weiter, dass ich in den nächsten drei Monaten, wenn wieder das typische Rheumawetter gewesen wäre, in die Klinik kommen solle. So für 3-4 Wochen um eine Rheuma(!)Behandlung durchzuführen.
Da stand es dann für mich endgültig fest : So wollte ich definitiv nicht leben ! Auf der Station waren lauter Menschen die alle paar Monate wieder kamen, für 3-4 Wochen ihre Behandlung bekamen, dann ging es wieder eine Zeitlang ein wenig besser und dann ging das Spiel wieder von vorne los. Auch wenn es sich jetzt blöd anhört, aber dann liege ich lieber mit Schmerzen auf MEINER Couch und fühle mich dabei wenigstens wohler als in einem Krankenhaus wo ich nach einiger Zeit wieder hin muss. Und das alles für eine kurze Zeit in der es mir minimal besser geht ?!
Man versprach mir das man aufschreiben würde was in den Infusionen war, wenn mein Hausarzt bereit wäre mir Infusionen zu machen.

Muss ich erwähnen das mein Hausarzt bereit war, aber nie eine komplette Antwort bekam was genau alles in der Infusion drin war ?!
Mein Hausarzt hatte nach all den Geschichten auch keine Lust mehr und verstand total wie ich keine Lust mehr auf sinnlosen Ärztemarathon hatte.
Ich hatte inzwischen auch das Gefühl dass ich durch das Morphin keinerlei Hilfe mehr hatte und das Entzündungshemmer wie popeliges Ibuprofen da sogar noch mehr brachten. Deswegen verschrieb er mir dann ein Rheumamedikament.
Dadurch konnte ich endlich anfangen das Morphin zu reduzieren.
Inzwischen war ich durch das Morphin schon mehrere Kleidergrößen schwerer geworden. Obwohl ich kaum Hunger hatte und gegessen habe. Ich war einfach aufgeschwemmt. Zum Glück ließ mich das psychisch aber ziemlich kalt, denn ich wusste ja wieso und hatte – zum Glück – immer tolle Leute an meiner Seite die mich liebten so wie ich war.

Zu der Zeit entschied ich mich dann auch aus ethischen Gründen vegetarisch zu werden.

Ich hatte einen sehr langen, aber echt ziemlich üblen Entzug vom Morphin. Durch das neue Rheumamittel und meinem Willen schaffte ich es aber.

Ich wurde aus ethischen Gründen vegan und befasste mich immer mehr mit dem Thema Ernährung.

Es ging aufwärts. Zwar musste ich jeden Tag mein Rheumamedikament nehmen, aber es wurde irgendwie immer besser. Natürlich hatte ich auch schlechte Tage und besonders nass-kaltes Wetter war (und ist) ein Killer, aber es wurde DEUTLICH besser.

Mein Bluthochdruck verschwand und ich konnte meine Bluthochdrucktabletten absetzen. Meine Magenprobleme verschwanden und ich brauchte diese Tabletten auch nicht mehr.

Nach und nach ging es mir körperlich immer besser und selbst das Rheumamittel musste ich nicht mehr jeden Tag nehmen.

Inzwischen hatte ich Bücher in die Finger bekommen die davon handelten das chronische Erkrankungen sehr, sehr viel mit unserer Ernährungsweise zu tun haben. Ich muss ehrlich sagen : Hätte ich die vorher in die Hand bekommen, ich hätte – trotz meinem Leid – sie vermutlich nicht ernst genommen. Ich meine, wie hört es sich denn an wenn da Leute schreiben (auch wenn es Wissenschaftler schreiben !), dass man „nur“ auf manche Lebensmittel verzichten muss und dann verbessern sich chronische Erkrankungen wie Rheuma deutlich, wenn Du selber von Arzt zu Arzt rennst, aber die auf keinerlei Ideen kommen außer auf das was sie immer machen und dazu noch die Medikamente die sie immer verschreiben ?!
Heute weiß ich das Ärzte Ernährung so gut wie nicht im Studium erlernen.

Rheumahelfer                                                         Meine „Hilfsmittelchen“

Heute :
Mir geht es DEUTLICH besser als in den letzten Jahren.
Natürlich liebe ich immer noch nicht nass – kaltes Wetter. 😉 Ich habe auch weiterhin Schübe und Schmerzen. Immer mal wieder dicke Finger und Gelenke. Es gab auch diesen Winter Tage an denen ich auf der Couch lag und einfach nur körperlich groggy war und nichts machen konnte, weil ich schon seit Tagen auch noch zusätzlich Fieberschübe hatte. Ab und an ging auch gar nichts mehr und ich musste eine Rheumatablette nehmen. Aber alles in allem ist es wirklich KEINERLEI Vergleich zu dem wie es mal war.
Ich habe gelernt mit was für „Hilfsmittelchen“ ich es mir einfacher machen kann.

Was ich Euch sagen möchte :
Wenn Ihr selber von einer chronischen Erkrankung betroffen seid, dann gebt nicht auf  – auch wenn es schwer fällt ! Versucht so viel wie möglich Kraft aus den besseren Zeiten zu ziehen und isoliert Euch nach Möglichkeit nicht von anderen Menschen.

Wenn Ihr selbst nicht betroffen seid, dann hoffe ich dass ich Euch einen kleinen Einblick darüber geben konnte was für einen Leidensweg viele Betroffene hinter sich haben – und der auch oft psychisch nicht spurlos an vielen Betroffenen vorbei gegangen ist. Ich hatte Glück dass ich schon vorher einiges erlebt habe aus dem ich jede Menge Kraft und Durchhaltevermögen heraus ziehen konnte. Und ich hatte das Glück dass ich immer Leute an meiner Seite hatte und – trotz allem – geliebt wurde und so viel Verständnis für mich aufgebracht wurde wie diese Personen es selber an Kraft auch für sich konnten. Das haben viele nicht und ich bin wirklich dankbar für diese Menschen an meiner Seite. Vielleicht kannst Du ja auch so ein Mensch für einen anderen Betroffenen sein.

 

Morgen geht es mit der „Blogtour Chronische Erkrankungen“ bei Beate mit dem Thema Neurodermitis weiter.

Sveet Bakery – Vegane Cupcakes, Kuchen und mehr

SveetCupcakes

 

Als wir im Dezember auf dem Adventsbasar des Mampf waren lernten wir da die tollen Cupcakes von Sveet kennen. Wir waren richtig begeistert von diesen Leckeren Mini-Törtchen und nach einer Unterhaltung in der man uns erzählte das der Käsekuchen so toll wäre das er Nicht-Veganer völlig überzeugt hätte, wurde mein Mann diesen Käsekuchen aus seinem Kopf nicht mehr los. 😉
Jetzt hatte er Geburtstag und schon zwei Monate vorher musste ich mir andauernd anhören das er unbedingt diesen Käsekuchen haben müsse.
Was tut frau da ? Sie nimmt natürlich Kontakt zu Sigi, der Inhaberin und Backkünstlerin der Sveet Bakery, auf.

Die Sveet Bakery ist eine kleine Kuchenmanufaktur in Düsseldorf.
Sigi zaubert einfache Zitronen-, Nuss-, oder Schokokuchen. Aber genau so auch Klassiker wie Apfelkuchen oder Donauwelle.
Oder soll es lieber eine besondere Torte sein ? Oder tolle Cupcakes ?
Den Käsekuchen gibt es auch in verschiedenen Varianten (der Klassiker, mit Blaubeere, mit Apfelstrudel). Wir hatten uns jetzt für den Klassiker entschieden. Aber ich kann Euch jetzt schon versichern dass das bestimmt nicht der letzte Käsekuchen von Sigi gewesen sein wird, denn er war wirklich nur UNFASSBAR LECKER und alle die ein Stück abbekommen haben waren begeistert. 🙂
Und das Ganze in bester Qualität, aus naturbelassenen Inhaltsstoffen und ohne Zusatz- oder Ersatzstoffe. Und, was auch kaum einer wirklich glauben wollte, natürlich vegan !

 

Kaesekuchen
Ich kann Euch die leckeren süßen Kreationen wirklich nur ans Herz legen.
Sigi versendet auch, wenn Ihr jetzt sagt das Euch Düsseldorf zu weit ist. 😉
Kontakt zu Ihr bekommt Ihr über Ihre HP oder Ihre Facebook-Seite.
Der Kontakt zu Ihr ist wirklich super-nett und Ihre Leckereien werden Euch sicherlich ebenso wie uns begeistern.

Lasst Euch überzeugen ! 😉

Vegane Pancakes

Bei uns gab es gestern mal wieder Pancakes. Kleine Pfannkuchen. Pfannekuchen. Eierkuchen. Omelett. Oder wie auch immer ihr dazu sagt. 😉

„Eierkuchen“ ? Wie soll das denn vegan sein ?!
Keine Sorge, das geht ganz einfach ! Und da ich schon öfters nach unserem Rezept gefragt worden bin, weil unsere Pfannkuchen / Pancakes oder auch „Arme Ritter“ (den Teig kann man nämlich auch prima zum überbacken von armen Rittern nehmen !) wirklich gut gelingen und dabei nicht lauter „seltsamen“ Zutaten enthält, rückt mein Mann jetzt mal für Euch mit seinem Rezept raus.

 

Pancakes
Für etwa 5 – 6 Pancakes braucht Ihr :
350 ml (Vanille-)Sojadrink
(Vanillesoja gibt noch mal einen extra leckeren Geschmack)
70g Zucker
1 Tütchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Esslöffel Sojamehl
(gibt es inzwischen schon in jedem gut sortierten Supermarkt zu kaufen – in manchen sogar schon von der Eigenmarke !)

und
170g Mehl
1/2 Tütchen Backpulver

  1. Sojadrink, Zucker, Vanillezucker, Salz und Sojamehl vermengen und schaumig rühren.
  2. Mehl und Backpulver verrühren und unter die anderen Zutaten rühren.
  3. 15 Minuten quellen lassen.
  4. Danach einfach ganz normal in einer Pfanne ausbacken und mit leckeren Zutaten (z.B. Ahornsirup, Obst) aufpimpen. 😉

 

Guten Hunger !