End the stigma !

Wer mir auf Instagram folgt hat es die Tage wohl mitbekommen: Ich habe bei der Aktion #endthestigma mitgemacht.

Die Aufrufe dieses Beitrages waren höher als sonst. Aber was vor allen Dingen offensichtlich war : Die Reaktionen. Ich bekam mehrere private Nachrichten von Leuten die selber von psychischen Erkrankungen betroffen sind, aber sich auf Grund der Stigma nie trauen würden was zu sagen. Von Leuten die mir für meinen Mut dankten und vor allen Dingen auch baten noch einen Blogbeitrag über das Thema zu schreiben – und nicht „nur“ auf Instagram darauf aufmerksam zu machen.

Ehrlich ? Ich hatte nicht mit so einer (hohen) Reaktion gerechnet. Mir selber war gar nicht klar wie sehr das Thema immer noch tabuisiert wird – und das, obwohl ich selber zwei Tage überlegt habe ob ich überhaupt an der Kampagne bei Instagram teilnehmen will. Und gerade deswegen kommt hier auch noch ein Blogeintrag zu dem Thema.

 


Ich hatte es schon bei Instagram geschrieben: Wenn man mich heute kennen lernt wird man von den oben genannten Dingen nichts mehr wirklich an mir feststellen. Selbst die Selbstverletzungsnarben sind verblast und diese eine furchtbare, die mich aber auch gleichzeitig immer daran erinnern wird dass es NIE einen Grund gibt sich selber zu verletzen weil andere Dir gegenüber die Arschlöcher waren, fällt auch immer weniger auf. Vermutlich würde jemand der sie sieht nicht mal auf die Idee kommen woher sie stammt. Um so mühsamer ist es eigentlich auch immer Menschen die man näher kennenlernt an seine Vergangenheit zu lassen. Sollte es irgendwann zu Gesprächen in solche Richtungen kommen (und wie ich feststellte wird es das irgendwann meistens doch, weil es eben auch ein Abschnitt in meinem Leben war), dann werde ich immer ganz groß angeschaut und man kann es nicht glauben. Die Frau, die jetzt vor einem sitzt, die hat offensichtlich mit all dem da oben nichts mehr wirklich zu tun.

Natürlich bin ich auch weiterhin eine „Highly Sensitive Person„, aber ich habe gelernt damit umzugehen. Und natürlich wird man eine Posttraumatische Störung auch nie wirklich ganz los, aber sie verfolgt mich nicht mehr. Und wenn doch, dann so das es im Maximalfall nur mein Mann ein wenig(!) mitbekommt.

Die Selbstverletzungen kamen vom Trauma. Die Essstörung ebenfalls. Sie war auch nicht unbedingt das was man als „klassische Essstörung“ ansieht – schon alleine das hätte alle hellhörig machen können. Können. Vielleicht auch sollen. Hat es aber nicht. Leider hat es lange gedauert bis ein Therapeut mir endlich mal helfen konnte. Das der Trauma-Auslöser die ganze Zeit präsent war, hat es sicherlich auch für die Therapeuten schwer gemacht. Trotz allem bin ich der Meinung das es ein wirklich guter Therapeut hätte merken müssen. Der ein oder andere auf Grund von Geschichten die sich zutrugen sogar noch eher als der andere. Aber nunja, ich kann es heute nicht mehr ändern. Außerdem bringt es nichts in der Vergangenheit zu leben, sondern nur wenn man im „Hier und jetzt“ lebt. Auch eines dieser Dinge die ich in der DBT Therapie gelernt habe. Eine Therapie die, meiner Meinung nach, immer noch völlig unterschätzt wird und die für so viele verschiedene Formen von psychologischen Erkrankungen sicherlich ungemein nützlich wäre.
Achtsamkeit. Ein magisches Wort. Und so unheimlich wichtig.

Suizid kann verhindert werden ! Und das sage ich als Überlebende.
Eine gute Therapie kann Leben schützen und ein wunderbares „neues“ Leben ermöglichen.

 

Bitte seht und hört hin wenn Menschen in Eurer Nähe Probleme haben !
Und wenn Ihr es selber seid die Hilfe brauchen : Sucht Euch bitte Hilfe !
Mein Beispiel ist nur eines von vielen die zeigen das Euch geholfen werden kann.
Es lohnt sich ! Auch wenn es eine höllische Angst macht da durch zu gehen, es lohnt sich ! Es lohnt sich mehr als in dem Scheiß zu bleiben den man kennt. Ja, es wird hart sein und weh tun, aber nichts tut mir weh als in dem Mist drin zu bleiben und ohne Hilfe zu sein. Und vor allen Dingen ist das was man danach bekommt DEN GANZEN SCHEIß DRECKSSCHMERZ SOWAS VON WERT !!!!

Telefonseelsorge (auch Mailberatung / Chatberatung / FacetoFace Beratung)
Ziemlich Gute Gründe am Leben zu bleiben

Blogtour Chronische Erkrankungen : Rheuma

Der ein oder andere hat es sicherlich schon mal mitbekommen, dass es immer mal wieder vorkommt das ich von „Schüben“ rede und das es mir an solchen Tagen nicht gut geht. Viele wissen vermutlich nicht so genau was es damit auf sich hat und deswegen nehme ich an  einer Blogtour mit dem Thema „Chronische Erkrankungen“ teil.

„Chronische Erkrankungen“ nennt man Erkrankungen die nicht ausheilen. Der Erkrankte muss in der Regel also lernen damit zu leben.
Fast 20% der Bundesbürger sollen inzwischen an einer chronischen Erkrankung leiden.
Asthma, Diabetes, Epilepsie, Morbus Crohn, Parkinson, …. Es gibt so viele Erkrankungen die chronisch sind. Die ein oder andere werdet Ihr auf der Blogtour noch kennen lernen können. Gestern konntet Ihr bei Laura schon etwas über Diabetes lesen.

 

Blogtour

 

Meine chronische Erkrankung gehört zu den rheumatischen Erkrankungen.
Ich glaube, was fast alle chronisch Erkrankten meistens gemeinsam haben ist die Tatsache das man lange Zeit (oft viele Jahre) von Arzt zu Arzt gerannt ist um eine Diagnose und die passende Behandlung zu bekommen. Das zerrt an den Nerven und somit auf Dauer natürlich auch an der Psyche.
Ich hatte schon immer wieder als Kind Schmerzen in den Fingern und konnte sie teilweise schlecht bewegen. Meine Eltern waren damals auch mit mir bei einem Rheumatologen. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern das er damals tatsächlich meinte, ich wäre zu jung für Rheuma. Es wäre also nichts. Inzwischen ist bekannt das sogar immer mehr Kinder unter der Erkrankung leiden, aber trotzdem habe ich mir auch mit Anfang 30 solche Aussagen teilweise noch anhören müssen.

Als junger Erwachsener kamen dann unerklärbare Fieberschübe hinzu.
Auch hier wusste wieder keiner was zu tun war.

Vor ca. 8 Jahren lag ich dann plötzlich mit schweren „Rückenschmerzen“. Ganze zwei Wochen lang war ich nicht in der Lage mich ohne Schmerzen zu bewegen.
Da ich schon seit längerem immer mal wieder, mehr oder weniger, im unteren Rückenbereich Schmerzen gehabt hatte, nahm man an dass es ein Bandscheibenvorfall gewesen war nach dem man dann irgendwann mal ein CT in die Wege leitete. Man sah zwar nichts mehr auf den Bildern, aber das kann schon mal nach längerer Zeit und nur einem leichten Vorfall sein – wurde mir zumindest so gesagt.
Es war Herbst und es war nass-kalt. Das war noch nie meine Jahreszeit. Und das ich Probleme mit Schmerzen bei diesem Wetter hatte war für mich schon in all den Jahren normal geworden. Aber doch nicht so !

Es wurde nicht wirklich besser. Fingerschmerzen und krumme Finger war ich auch schon gewohnt. Genau so wie Schmerzen in manchen Gelenken. Aber wer geht schon mit solch unspezifischen Sachen mehrfach zum Arzt wenn man nur blöde Kommentare bekommt ?!

Der erste Rheumaarzt wurde in Angriff genommen, nach dem Orthopäden auch nichts weiter feststellen konnten und ich mit den Worten „Stellen Sie sich nicht so an, so schlimm kann es nicht sein. Sie sind noch jung. Sie bekommen nicht mal Ibuprofen von mir.“ abgewiesen wurde.
Der Rheumaarzt war nach den ersten Untersuchungen der Überzeugung es wäre Morbus Bechterew. Nach meinen Blutwerten und vor allem der Untersuchung meiner DNA war er dann wieder der Überzeugung ich könne nichts haben, weil der eine Maker zwar positiv war, der andere aber nicht. (Ich muss dazu sagen das es auch genug Quellen gibt die a) sagen das die Maker an sich nicht zutreffen müssen und b) auch einer als Beweis ausreichen kann)
Damit hatte sich das Ganze dann wieder erledigt und ich stand irgendwo wieder am Anfang. Inzwischen aber mit einer Menge mehr und vor allen Dingen schwereren Schmerzmitteln.

Es folgten tägliche Fahrten zu einer Schmerzklinik bei der ich jeden Tag gespritzt wurde. Nach dem man das eine gewisse Zeit durchexerziert hatte und es mir minimal besser ging, kam man auf die Idee mir eine Schmerzpumpe einzusetzen. Das wollte ich aber nicht, weil es für mich keine Lösung war – schon gar nicht wenn man sich nicht mal einig wurde was ich denn nun haben sollte.

Also spritze ein niedergelassener Schmerzarzt weiter. Mit solchen Folgen das ich z.B. mal tagelang meinen Unterleib nicht mehr spürte weil er mit der Betäubung lahm gelegt wurde.
Inzwischen bekam ich auch schon Morphin weil nichts anderes nur ansatzweise noch half.

Es folgte ein weiterer Schmerzarzt. Ein Neurologe. Ein Psychologe. Ja, sogar den Psychologen habe ich mir gegeben, nach dem man mir immer wieder sagte, wenn man nichts finden würde, dann wäre es halt psychisch. Der war aber sofort der Überzeugung dass ich sicherlich kein Problem hätte und das ich sogar verdammt stabil wäre für das was ich da gerade durch machte. Ich kann es also schriftlich belegen das alles so noch in Ordnung ist. 😉 Oder um es mit Sheldons Worten zu sagen „My mother had tested me !“. 😛

Inzwischen war ich auf täglich 120mg Morphin. Das wurde ja auch immer weiter angehoben, weil man nichts machen konnte.
Hinzu kommt das man nicht denken muss man bekommt auch Arzttermine wenn man sie braucht. Die Rheumatologen schoben sich sogar gegenseitig den schwarzen Peter zu und meinten „Rufen Sie den Kollegen an“. Der wiederum meinte dann, dass er natürlich auch keine Termine mehr hätte und der erste sich kümmern solle….
Irgendwann hat man dann wirklich keine Lust mehr. Oder man bekommt andauernd zu hören „Sie können doch nicht so viel Morphin nehmen !“. Ja, das wusste ich auch – ich hatte das ja auch nicht von alleine gemacht ! Und los werden wollte ich das Zeug auch. Dafür hätte man mir aber auch mal Alternativen bieten müssen.

Zwei Physiotherapeuten sagten mir, unabhängig voneinander, das ich „typische Rheumafinger“ habe. Leute sahen Schwellungen an den Gelenken und verstanden nicht das kein Arzt was tat.

Dann kam ich für eine Woche zu Untersuchungen auf eine Rheumastation.
Der Chefarzt war auch der Meinung das es wohl Rheuma wäre. Welcher Art war er sich nicht sicher.
Ich wurde täglich gespritzt und bekam Infusionen. Besonders bei den Infusionen hatte ich das Gefühl das sie halfen. Und das die Spritzen mit Cortison halfen war vermutlich ja auch mehr als klar….
Zum Ende der ganzen Untersuchungen kam dann folgender Dialog zustande – den man wirklich nicht glauben mag, aber der nicht der erste dieser Art war :
Arzt : Sie haben kein Rheuma.
Ich : Aber Ihr Chef hat doch gesagt, man könne da wohl schon Veränderungen in den Fingern sehen und das müsse weiterhin regelmäßig kontrolliert werden.
Mein Mann : Ja, was hat sie denn dann ?
Arzt : Ja, vielleicht ist es ja doch Rheuma.
Wenn Ihr jetzt lachen müsst, kann ich das durchaus verstehen. Ich lache inzwischen auch sarkastisch darüber, denn sonst fällt mir nichts mehr anderes zu meinem ganzen Ärztemarathon ein.
Es ging dann noch weiter, dass ich in den nächsten drei Monaten, wenn wieder das typische Rheumawetter gewesen wäre, in die Klinik kommen solle. So für 3-4 Wochen um eine Rheuma(!)Behandlung durchzuführen.
Da stand es dann für mich endgültig fest : So wollte ich definitiv nicht leben ! Auf der Station waren lauter Menschen die alle paar Monate wieder kamen, für 3-4 Wochen ihre Behandlung bekamen, dann ging es wieder eine Zeitlang ein wenig besser und dann ging das Spiel wieder von vorne los. Auch wenn es sich jetzt blöd anhört, aber dann liege ich lieber mit Schmerzen auf MEINER Couch und fühle mich dabei wenigstens wohler als in einem Krankenhaus wo ich nach einiger Zeit wieder hin muss. Und das alles für eine kurze Zeit in der es mir minimal besser geht ?!
Man versprach mir das man aufschreiben würde was in den Infusionen war, wenn mein Hausarzt bereit wäre mir Infusionen zu machen.

Muss ich erwähnen das mein Hausarzt bereit war, aber nie eine komplette Antwort bekam was genau alles in der Infusion drin war ?!
Mein Hausarzt hatte nach all den Geschichten auch keine Lust mehr und verstand total wie ich keine Lust mehr auf sinnlosen Ärztemarathon hatte.
Ich hatte inzwischen auch das Gefühl dass ich durch das Morphin keinerlei Hilfe mehr hatte und das Entzündungshemmer wie popeliges Ibuprofen da sogar noch mehr brachten. Deswegen verschrieb er mir dann ein Rheumamedikament.
Dadurch konnte ich endlich anfangen das Morphin zu reduzieren.
Inzwischen war ich durch das Morphin schon mehrere Kleidergrößen schwerer geworden. Obwohl ich kaum Hunger hatte und gegessen habe. Ich war einfach aufgeschwemmt. Zum Glück ließ mich das psychisch aber ziemlich kalt, denn ich wusste ja wieso und hatte – zum Glück – immer tolle Leute an meiner Seite die mich liebten so wie ich war.

Zu der Zeit entschied ich mich dann auch aus ethischen Gründen vegetarisch zu werden.

Ich hatte einen sehr langen, aber echt ziemlich üblen Entzug vom Morphin. Durch das neue Rheumamittel und meinem Willen schaffte ich es aber.

Ich wurde aus ethischen Gründen vegan und befasste mich immer mehr mit dem Thema Ernährung.

Es ging aufwärts. Zwar musste ich jeden Tag mein Rheumamedikament nehmen, aber es wurde irgendwie immer besser. Natürlich hatte ich auch schlechte Tage und besonders nass-kaltes Wetter war (und ist) ein Killer, aber es wurde DEUTLICH besser.

Mein Bluthochdruck verschwand und ich konnte meine Bluthochdrucktabletten absetzen. Meine Magenprobleme verschwanden und ich brauchte diese Tabletten auch nicht mehr.

Nach und nach ging es mir körperlich immer besser und selbst das Rheumamittel musste ich nicht mehr jeden Tag nehmen.

Inzwischen hatte ich Bücher in die Finger bekommen die davon handelten das chronische Erkrankungen sehr, sehr viel mit unserer Ernährungsweise zu tun haben. Ich muss ehrlich sagen : Hätte ich die vorher in die Hand bekommen, ich hätte – trotz meinem Leid – sie vermutlich nicht ernst genommen. Ich meine, wie hört es sich denn an wenn da Leute schreiben (auch wenn es Wissenschaftler schreiben !), dass man „nur“ auf manche Lebensmittel verzichten muss und dann verbessern sich chronische Erkrankungen wie Rheuma deutlich, wenn Du selber von Arzt zu Arzt rennst, aber die auf keinerlei Ideen kommen außer auf das was sie immer machen und dazu noch die Medikamente die sie immer verschreiben ?!
Heute weiß ich das Ärzte Ernährung so gut wie nicht im Studium erlernen.

Rheumahelfer                                                         Meine „Hilfsmittelchen“

Heute :
Mir geht es DEUTLICH besser als in den letzten Jahren.
Natürlich liebe ich immer noch nicht nass – kaltes Wetter. 😉 Ich habe auch weiterhin Schübe und Schmerzen. Immer mal wieder dicke Finger und Gelenke. Es gab auch diesen Winter Tage an denen ich auf der Couch lag und einfach nur körperlich groggy war und nichts machen konnte, weil ich schon seit Tagen auch noch zusätzlich Fieberschübe hatte. Ab und an ging auch gar nichts mehr und ich musste eine Rheumatablette nehmen. Aber alles in allem ist es wirklich KEINERLEI Vergleich zu dem wie es mal war.
Ich habe gelernt mit was für „Hilfsmittelchen“ ich es mir einfacher machen kann.

Was ich Euch sagen möchte :
Wenn Ihr selber von einer chronischen Erkrankung betroffen seid, dann gebt nicht auf  – auch wenn es schwer fällt ! Versucht so viel wie möglich Kraft aus den besseren Zeiten zu ziehen und isoliert Euch nach Möglichkeit nicht von anderen Menschen.

Wenn Ihr selbst nicht betroffen seid, dann hoffe ich dass ich Euch einen kleinen Einblick darüber geben konnte was für einen Leidensweg viele Betroffene hinter sich haben – und der auch oft psychisch nicht spurlos an vielen Betroffenen vorbei gegangen ist. Ich hatte Glück dass ich schon vorher einiges erlebt habe aus dem ich jede Menge Kraft und Durchhaltevermögen heraus ziehen konnte. Und ich hatte das Glück dass ich immer Leute an meiner Seite hatte und – trotz allem – geliebt wurde und so viel Verständnis für mich aufgebracht wurde wie diese Personen es selber an Kraft auch für sich konnten. Das haben viele nicht und ich bin wirklich dankbar für diese Menschen an meiner Seite. Vielleicht kannst Du ja auch so ein Mensch für einen anderen Betroffenen sein.

 

Morgen geht es mit der „Blogtour Chronische Erkrankungen“ bei Beate mit dem Thema Neurodermitis weiter.

Ein bisschen mehr Ethik, bitte !

Ethik.
Der Duden sagt :
Gesamtheit sittlicher Normen und Maximen, die einer [verantwortungsbewussten] Einstellung zugrunde liegen.
Wikipedia spricht es noch mal so : Im Zentrum der Ethik steht das spezifisch moralische Handeln, insbesondere hinsichtlich seiner Begründbarkeit und Reflexion.

„Was hat sie denn nun ?“ werdet Ihr Euch jetzt vielleicht fragen. Mir schwirrt da inzwischen schon seit Wochen, eigentlich schon eher seit Monaten, ein Eintrag im Kopf rum. Und da ich immer wieder mit dem Thema konfrontiert werde, gibt es diesen Eintrag nun auch endlich mal.

NiliMoehre „Geben Sie einem Kind einmal einen Apfel und ein Kaninchen. Wenn das Kind das Kaninchen isst und mit dem Apfel spielt, dann kaufe ich Ihnen ein neues Auto.“
– Harvey Diamond

Anfang letzten Jahres beschlossen mein Mann und ich kein Fleisch mehr zu essen. Es gab einen Auslöser der mich mal wieder die Frage stellen ließ „Wie kann man es verantworten Fleisch zu essen wenn man weiß wie intelligent Tiere sind ?“ Und als mein Mann eine der obligatorischen Antworten eines Fleischessers gab „Aber wir essen doch gar nicht viel Fleisch !“ machte es in meinem Kopf „Klick“ und ich zählte ihm auf wie viel es eigentlich doch ist. Nicht nur Schnitzel und Currywurst ist Fleisch. Die Scheibe Wurst auf dem Brot. Die Spaghetti Bolognese. Die Bolognese – Lasagne. Die Gnocchi – Pfanne war mit Hack. Die Käse – Lauch – Suppe. Auf der Pizza der Schinken. Das Chili con Carne. Und so ging meine Aufzählung weiter. Uns wurde plötzlich bewusst wie viel es tatsächlich war. Und wir waren, ehrlich gesagt, etwas geschockt als wir uns das alles wirklich mal vor Augen führten. Wir beschlossen das zu ändern. Wir wussten das wir unseren Stinkern nicht mehr in die Augen gucken könnten wenn wir so weiter machen würden, denn wir wissen wie empathisch sie sind, wie sie fühlen und mitleiden können, wie clever sie sind, wie sie verstehen, …. Und wie oft werden Kaninchen oder Meerschweine immer noch für doof gehalten ? Für die niedlichen Kuscheltiere die man in kleine Käfige sperren kann. Für Tiere die so ziemlich anspruchslos sind ? Und dass sie das nicht sind wissen wir schon lange. Wieso also sollten wir solche Tiere anders behandeln als andere Tierarten ? Es gibt noch genug Menschen die Kaninchen essen. In weiten Teilen Südamerikas ist es normal Meerschweine zu essen. Wie können wir das verurteilen, „nur“ weil wir unsere Tiere lieben, wenn wir selbst andere Tiere essen ?! Für uns stand es fest : Kein Fleisch mehr für uns.

Natürlich war das nicht so einfach wie es sich vielleicht jetzt anhört. Man muss sich erst mal umstellen. Man muss sich darauf einlassen. Gerade meinem Mann, der vorher immer sagte „Solltest Du jemals auf den Trichter kommen Vegetarier zu werden, verlasse ich Dich !“ und der Fleisch immer sehr liebte, fiel es nicht immer leicht. Ich war noch nie der große Fleischesser, aber plötzlich fielen eben so viele Gerichte raus, die wir andauernd so gegessen hatten. Durch das Internet ist das aber alles heute weniger problemlos. Man kann sich prima informieren was man wie umstellen kann. Man kann einfach Ersatzprodukte bestellen, wenn man die denn haben möchte, etc. Lange Rede, kurzer Sinn : Es wurde immer besser. Und wir entdeckten plötzlich Essen ganz neu. Man sagt, das sich die Geschmacksnerven spätestens nach drei Monaten komplett umgestellt haben. Und ja, wir schmecken jetzt anders. Viel sensibler. Was habe ich Miracoli geliebt ! Ich werde nie den Abend vergessen als es Miracoli gab und wir uns beide nur noch angewidert ansahen und es einfach beide nicht mehr runter kriegten. Es schmeckte uns einfach nicht mehr. Zu viel Künstlichkeit.
Und das war nicht alles was sich veränderte. Warum Vegetarier begeistert erzählen was sich alles gesundheitlich verbessert hat ? Weil es wirklich so ist. Man will es vorher nur nicht glauben.

Aber ich schweife eigentlich gerade von diesem Eintrag ab. Es sollte ja um Ethik gehen.
Wenn man sich mit Vegetarismus weiter auseinander setzt, muss man sehr bald feststellen das man eigentlich Veganer werden muss um das zu erreichen was man möchte. Und dann kommt man zwangsläufig mit einem bestimmten Schlag von Menschen in Kontakt, bzw. wird schon ganz bald mit denen in einen Topf geschmissen. Und nein, ich meine damit nicht das Bild des „militanten Veganers“, sondern viel mehr das der „neuen Topdiät“. Das manche sogar schon als „neue Essstörung“ bezeichnen. Gehypt durch einen Attila H.*, der mit seinen Kochbüchern den großen Reibach gemacht hat und dabei auch gar nicht erst versucht zu verheimlichen dass es ihm nur um seinen Körper geht und darum wie es ihm geht. DAS HAT ABER SO GAR NICHTS MIT VEGAN ZU TUN. Vegan heißt nicht mit seinem fetten Porsche rumflitzen und bequem in seinen Ledersitzen zu sitzen und andere, die das nicht in Ordnung finden wenn man sich so als „vegan“ bezeichnet als „Müslijochen“ und „militant“ zu beschimpfen. Vegan hat auch was mit Ethik zu tun. Nicht nur „was“, sondern eine ganze Menge. Es ist keine „tolle neue Diät“. Es ist keine Essstörung (wobei der Gedanke bei dem ganzen Diät – Hype nun auch keine Verwunderung mehr sein sollte). Es ist eine Einstellung. Eine Einstellung bei der es um die Umwelt geht in der wir leben. Und unsere Umwelt ist nicht nur unser eigener Körper den wir in „shape“ bringen wollen weil unsere Gesellschaft uns das so vor lebt. Es geht um deutlich mehr. Es geht um die Mitwelt. Deswegen macht mich diese Einstellung des „Veganhyps“ so wütend und ich sage :

„Ein bisschen mehr Ethik, bitte !“

Damit aus einer Essensumstellung mehr wird als eine dumme Diät.
Denn wer glaubt schon wirklich daran dass die meisten der Leute, die sich momentan vegan ernähren weil es gerade „hipp“ ist, sich um mehr Gedanken machen und auf Dauer vegan leben werden, wenn erst einmal der „Vegan – Hype“ abgeklungen ist ?!

 

*Natürlich gibt es auch noch andere als ihn, aber ich benutze ihn als Beispiel, weil er wohl der Bekannteste ist. Und er hat es so gerne wenn sein Name erwähnt wird, also wollen wir ihm doch diesen Gefallen tun. ;P (Narzissmus hat übrigens auch nichts mit Moral und Ethik zu tun)

Was für ein Jahr !

Gluecksklee

Da ist das neue Jahr auch schon wieder ein paar Tage alt und ich habe seit längerem nichts mehr von mir hören lassen.
Das Jahr 2014 hat mich echt auf Trapp gehalten und während wir hier eigentlich einstimmig zu der Aussage gekommen sind das es nächstes Jahr eigentlich nur besser werden kann, gab es doch auch einiges aus dem alten Jahr was es sich zu feiern lohnt.
Für 2015 haben wir wenigstens momentan einen Hoffnungsschimmer dass sich so einiges verbessern wird. Manchmal hat man ja leider nur geringen Einfluss auf so einiges.
Was ich mir für das neue Jahr wünsche ist vor allen Dingen Gesundheit für meine Familie und mich. Das ist mir momentan wirklich das Wichtigste. Und das sich eben die anderen Dinge jetzt nach und nach tatsächlich klären. Wir haben genug Sorgen in 2014 haben müssen. Da wäre ein 2015 mit deutlich weniger Sorgen wirklich ein großer Gewinn.

Aber wie auch schon oben geschrieben : Es gab auch so einiges Schönes in 2014.
Zu allererst ist da natürlich unsere Hochzeit zu nennen. Wir würden es genau so wieder machen wie wir es getan haben. Nur wir Beide und unsere Trauzeugen. Und hinterher bekommen andere Leute dann Karten. Nur zu empfehlen ! 😉
Dann hat sich generell in unserem Leben einiges umgestellt, weil wir uns ganz anders ernähren. Deswegen kann es auch gut sein das es hier in nächster Zeit auch mal Infos zu vegetarischen / veganen Geschäften oder Gerichten geben wird. Ich will hier gar nicht großartig erläutern wie es zu diesem Wandel kam und auch schon gar nicht über verschiedene Ernährungsformen diskutieren. Ich weiß nur, dass es mir gesundheitlich inzwischen deutlich besser geht und ich nicht glaube dass das „nur“ mit einer anderen großen gesundheitlichen Sache zusammen hängt auf die ich mächtig stolz bin und die ich auch im letzten Jahr geschafft habe. Das eine mag bei dem anderen etwas reinspielen, aber generell glaube ich das es die Ernährungsumstellung war, denn mein Mann fühlt sich seit dem auch deutlich besser und wir haben ein ganz anderes Gefühl für unsere Körper bekommen. Und vor allen Dingen für unsere Geschmacksnerven. *lach* Man glaubt gar nicht wie lecker UND gesünder man sich ernähren kann wenn man einiges ändert. Dabei war der Gesundheitsaspekt für unsere Entscheidung nicht mal wirklich der Ausschlag. Wir konnten und wollten einfach „nur“ nicht mehr so viel Leid unterstützen. Es ging auch nicht mehr. Wenn man jeden Tag selber sieht wie intelligent Tiere sind weil man welche täglich vor der Nase hat die einem das deutlich zeigen. Aber jetzt hole ich schon wieder zu weit aus. Das wollte ich ja eigentlich gar nicht….
Also, Hochzeit, gesundheitlich hat sich einiges getan, Einstellungen haben sich weiter verändert. Persönlich also eigentlich ein ganz großes Jahr.
Dazu dann einen schönen Sommer mit meiner Schwester und meinem Neffen und einen, aus vielerlei Gründen, herausstechenden Tag beim Drachenbootrennen am See.

In den letzten Tagen habe ich, auch aus Gründen 😉 , viel überlegt ob ich hier eigentlich noch bloggen möchte. Und ja, ich werde es tun. Trotz allem. Mir gefallen so einige Entwicklungen beim Bloggen / im Netz nicht. Genau so wie „da draußen“. Aber es bringt ja nichts wenn man sich überall nur noch rauszieht. Und bloggen ist schon so lange ein Hobby von mir. Da will ich es nicht ganz aufgeben. Aber ich werde mir z.B. auch noch ganz genau überlegen ob ich z.B. noch bei solchen Aktionen wie „Blogger schenken Lesefreude“ mitmache. Versteht mich nicht falsch : An der Aktion an sich ist nichts falsch und ich finde sie nach wie vor schön, aber bei so manchen Einstellungen zum „haben und bekommen“ wird mir nur noch schlecht.

So, zum Schluss bleibt mir erst mal nur noch Euch ein schönes Jahr 2015 zu wünschen und zu hoffen dass Ihr mich auch im neuen Jahr mit Kommentaren, mails & Co beglückt ! 😉
Alles Gute !

HeForShe

„If we stop defining each other by what we are not, and start defining ourselves by who we are we can all be freer.“

Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas enttäuscht bin das Emma Watsons Rede bei den United Nations für die Aktion HeForShe hier in Deutschland so unterzugehen scheint. Deswegen möchte ich Euch hier noch mal die Rede zeigen. Ich weiß, man guckt sich nicht mal „so eben“ ein über 10 – minütiges – Video an was einem nicht direkt irgend etwas sagt oder was man direkt gesucht hat. Ich möchte Euch aber wirklich dazu einladen hier einmal eine Ausnahme zu machen, denn es lohnt sich wirklich !

„If not me…WHO ? If not now…WHEN ?“

„Both men and women should feel free to be sensitive. Both men and women should feel free to be strong…. It is time that we all perceive gender on a spectrum not as two opposing sets of ideals.“

Viele internationale Stars machen bereits mit. Hier sitzen mal wieder alle „Stars“ auf dem Hintern.

Keine 3.700 angemeldete Männer die „Flagge zeigen“ in Deutschland.

Dem Blog folgen / Facebook, Bloglovin´,Twitter und Co

Seit Ende Januar hat dieser Blog auch einen Facebook Account. Wie ich festgestellt habe, haben das wohl einige gar nicht mitbekommen, weil sie über E-Mail, Feed &Co den Blog abonniert haben und gar nicht so mitbekommen was bei mir hier rechts in der Leiste passiert. Also schaut doch auch mal öfters direkt auf den Blog, denn auf dem rechten Teil der Seite tut sich hier auch immer mal wieder etwas ohne dass ich das großartig ankündige. 😉 Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn Ihr mich bei FB liken würdet. Ihr müsst da auch keine Angst haben, dass ich dann irgendwie einen Einblick auf Eure FB – Seite bekomme, wenn sie nicht offen ist. Ich habe da keinerlei Zugriff drauf. Meist sehe ich noch nicht mal wirklich wer mich geliked hat, denn FB zeigt das alles keinem Seitenbetreiber an und Eure Daten bleiben komplett Eure Daten. Ich denke, dass ist doch ganz gut zu wissen ?!

Ansonsten könnt Ihr den Blog natürlich noch über andere Medien abonnieren : Via E-Mail, über Blogconnect (alles rechts auf dieser Seite mit wenigen Klicks machbar) und über Bloglovin´. Und dann gibt es da ja auch noch den Feed. Und wenn Ihr mir über Twitter folgt werdet Ihr durch meine Timeline sicherlich auch mitbekommen wenn es einen neuen Blogeintrag gibt.
Ich weiß, viele nutzen auch gerne Google +, aber das ist so gar nicht meines. Ich musste mich schon lange genug selber für die FB – Seite überzeugen. 😉 Ich hoffe also, Ihr könnt damit leben das man mir nicht über Google + folgen kann ?! Ich denke, es gibt ja genug Alternativen, oder ?!

Wenn Ihr meinen Blog genauer angesehen habt, dann werdet Ihr ja wissen dass ich nichts von „Followerzahlen“ halte. Ich werde auch weiterhin keine Gewinnspiele veranstalten bei denen man mich erst einmal irgendwo liken / followen muss nur damit man an dem Gewinnspiel teilnehmen darf. Darauf gebe ich Euch mein Wort.
Ich bin nach wie vor der Meinung das Followerzahlen so gar nichts aussagen. Was nutzen einem tausende von Follower die sich irgendwann mal angemeldet haben, weil es etwas zu gewinnen gab ?! Die Meisten von denen haben wahrscheinlich nie wieder auf den Blog geguckt.
Oder was soll ein „Folge mir, dann folge ich Dir“ ?! Dass ist doch auch nur eine „Sammelaktion“ bei der nie wieder jemand beim anderen vorbei sieht. Wenn mich ein Blog interessiert, dann schaue ich auch selber mal vorbei (was ich sowieso eigentlich grundsätzlich mache wenn mir jemand einen Kommentar hinterlässt, weil ich sowieso immer viel zu neugierig bin wer mir denn da was geschrieben hat. ;P). Seltsamerweise hat man das „Wenn Du, dann ich…“ auch erst einmal bei mir versucht – anscheinend reicht meine „Über diesen Blog“ – Rubrik doch aus gleich solche Leute nicht lesen zu müssen. 😉
Meine Follower bei Twitter werden auch regelmäßig „ausgemistet“. Wenn mir Bots folgen oder sonstige „komische Gestalten“, dann werden sie regelmäßig von mir gebloggt. Ich habe lieber „nur“ meine fast 400 Follower als die sicherlich sehr hohen vierstelligen Zahlen die ich haben könnte wenn ich nicht regelmäßig geräumt hätte.
Wie gesagt : Followerzahlen sagen gar nichts.
Aber ich sehe wie viele Leute hier tagtäglich auf welche Artikel zugreifen. Und ich bekomme Euer wirklich liebes Feedback – sei es als Kommentar, per mail oder sonst wie – und das bedeutet mir wirklich etwas ! 🙂 Und wenn ich „ehrliche Likes“ bei FB bekomme und da auch die Leute mit mir in Kontakt treten, dann freue ich mich wirklich richtig ! 🙂

Blogging 4 Charity

Blogging 4 Charity ist eine Aktion von Bon Prix. Dabei geht es, wie der Name schon sagt, um einen guten Zweck – und jeder kann mitmachen.
Als ich die Aktion sah war ich sofort begeistert. Ich baue ja nicht so schnell Werbung in meinen Blog ein, aber für einen guten Zweck bin ich dabei, denn Bon Prix spendet für die platzierte Weihnachtskugel (siehe rechts) 50€ ! 🙂

Dabei kann sich der Blogger zwischen zwei wohltätigen Zwecken entscheiden, wo „seine“ 50€ hingehen sollen :
Kinder-Hospiz Sternenbrücke
Seit 2003 hilft die Sternenbrücke Kindern, Jugendlichen und seit 2010 auch jungen Erwachsenen bis zu einem Alter von 27 Jahren mit verkürzter Lebenserwartung, ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können.
Weitere Informationen:
www.sternenbruecke.de

oder an die
Tirupur School for the deaf (bonhelp)
In der Tirupur School for the deaf leben zur Zeit 350 gehörlose Kinder aus sehr armen Familien, einige Waisen oder Halbwaisen. In der Schule lernen die Kinder als erstes die Gebärdensprache lesen und schreiben und bekommen die gleiche Ausbildung, wie in anderen Schulen.
Weitere Informationen:
www.bonhelp.de

Ich habe mich, wie man an meiner Weihnachtskugel erkennen kann, für das Kinder-Hospiz Sternenbrücke entschieden.

Die Aktion geht bis zum 26.12.2013. Danach wird der gesammelte Betrag von Bon Prix an die Einrichtungen übergeben.

Ihr könnt also auch noch helfen und mitmachen !

Wenn Ihr selber einen Blog habt : Bindet auch eine Weihnachtskugel bei Euch ein und berichtet am Besten auch noch direkt über die Aktion – damit auch noch eine ganze Menge mehr Blogger von der Aktion erfahren und mitmachen können !
Wenn Ihr selber keinen eigenen Blog habt : Auf der Blogging 4 Charity Seite findet Ihr die Spendenkonten für Sternenbrücke und Bonhelp – Ihr könnt also auch so spenden. Man kann auch Sachspenden machen oder eine Patenschaft übernehmen – sollte Euch so etwas vielleicht lieber sein als eine Geldspende.

Ich hoffe, es machen (noch) viele Blogger mit und bin gespannt was für eine (hoffentlich hohe) Spendensumme am Ende zusammen kommen wird.

PS : Den Schnee auf meinem Blog habe ich mal gespendet – vielleicht hilft es ja noch was für Weihnachten ?! 😉